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| Mittwoch, 15.9.2010, 19:30, Brucknerhaus - Mittlerer Saal | |||
| Brucknerfest | |||
| Minguet Quartett | |||
| Minguet Quartett | |||
| Ulrich Isfort 1. Violine | |||
| Annette Reisinger 2. Violine | |||
| Aroa Sorin Viola | |||
| Matthias Diener Violoncello | |||
| J. Suk: Streichquartett in einem Satz Des-Dur op.31 | |||
| J. Widmann: Jagdquartett (3. Streichquartett) | |||
| R. Schumann: Streichquartett A-Dur op. 41 Nr. 3 | |||
Pablo Minguet, ein spanischer Philosoph des 18. Jahrhunderts, stand Pate bei der Namensfindung des Quartetts. Minguet bemühte sich in seinen Schriften, dem Volk Zugang zu den schönen Künsten zu verschaffen – für das Minguet Quartett ist dieser Gedanke künstlerisches Programm. Neben der klassisch-romantischen Literatur konzentriert sich das Ensemble auf die Musik der Moderne und engagiert sich durch zahlreiche Uraufführungen für Kompositionen des 21. Jahrhunderts. Begegnungen mit bedeutenden Komponisten unserer Zeit inspirieren die vier Musiker zu immer neuen Programmideen. Eine Besonderheit des Ensembles besteht darin, dass es sämtliche Werke immer aus der Partitur spielt, sodass jeder Spieler auch die Noten seiner Mitspieler vor Augen hat. So fühlt sich jeder Musiker noch mehr als Teil des Ganzen und überblickt das Geschehen in ganz spezieller Weise. "Das Spiel der vier Musiker hat auch jene seltene Qualität, wie sie einst etwa beim jungen András Schiff zu finden war: eine Mischung aus Zartheit, Innigkeit und Unschuld." Diese Qualität beweisen sie im Brucknerhaus mit Werken von Josef Suk, Jörg Widmann und Robert Schumann. |
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| Leichtigkeit und Schwungkraft, stürmender Elan und fein zerstäubte Impulse waren trefflich vereint. Presse und Publikum sind sich in ihrer Begeisterung für das Kölner Minguet Quartett, das zu den gefragtesten Streichquartetten der jüngeren Generation zählt, einig. | |||
| Preis Euro: 21,- / 14,- // Jugendkarte 7,- | |||
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