
Juni 2010
ANDREW LLOYD WEBBER - SONG AND DANCE
Premiere am 17.06.10, Posthof
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Erstmalig in Österreich präsentiert die LIVA im Posthof das Musical "Song and Dance" von Sir Andrew Lloyd Webber aus dem Jahr 1982! Nach Welterfolgen wie „Jesus Christ Superstar", „Evita", „Cats" und "Das Phantom der Oper" gilt „Song and Dance" als eines der gehaltvollsten und virtuosesten Musicals von Andrew Lloyd Webber. ANDREW LLOYD WEBBERSONG AND DANCEÖsterreichische MusicalerstaufführungErstmalig in Österreich präsentiert die LIVA im Posthof das Musical „Song and Dance" von Sir Andrew Lloyd Webber aus dem Jahr 1982! Nach Welterfolgen wie „Jesus Christ Superstar", „Evita", „Cats" und "Das Phantom der Oper" gilt „Song and Dance" als eines der gehaltvollsten und virtuosesten Musicals von Andrew Lloyd Webber. TERMINE ABENDVORSTELLUNGEN 17. Juni 2010 Premiere 19. Juni 2010 25. Juni 2010 26. Juni 2010 Posthof Linz Beginn: 20.00 Uhr Dauer der Vorstellung: 110 Minuten inklusive Pause ANDREW LLOYD WEBBERSONG AND DANCEDie österreichische Erstaufführung eines Musicals von Andrew Lloyd-Webber an und für sich ist schon etwas ganz besonderes. Song and Dance ist aber weit mehr, als ein Musical. Webber selbst hat dieses 1987 uraufgeführte Meisterwerk als „Konzert fürs Theater“ deklariert. Unkonventionell allein seine Aufteilung in zwei Teile: Der erste besteht aus dem Song-Zyklus „Tell me on a Sunday“, nach der Pause geht es mit „Variations“ weiter, einer ausgedehnten, tänzerisch dargestellten Instrumentalvariation für Solocello und Rockorchester des berühmten Motivs von Niccolo Paganini. Den Solocellopart hat Webber für die Uraufführung für seinen Bruder Julian Webber geschrieben. Im ersten Teil wird die Geschichte der Designerin Emma, die in New York und Kalifornien eine Reihe enttäuschender Liebesbeziehungen durchlebt, erzählt. In Form einer One-Woman-Show haben große Musicaldarstellerinnen wie Barbra Streisand diese Rolle dargestellt. In Linz wird Susanne Kerbl, nach Erfolgen als „Evita“, „Kiss me Kate“, „Cabaret“... neue Facetten ihrer Darstellungskunst zeigen können. Auch gesanglich ist dieser Teil eine wunderbare Herausforderung und beinhaltet Hits wie „Unexpected Song“ und „Take the look off your face“ Der zweite Teil, in dem das Violoncello eine wesentliche Rolle spielt, wird von einem achtköpfigen Tanzensemble interpretiert werden. Karl M. Sibelius reizt an diesem Werk, eine Verbindung zwischen diesen beiden Teilen herzustellen. Gemeinsam mit dem spanischen Choreographen Daniel Moralez Pérez erzählt er die Geschichte einer Frau, die am Leben und an der Liebe gescheitert ist. Eine Geschichte voll Sehnsucht, Erinnerung, Schmerz und Hoffnung. Sibelius der mit seinen Inszenierungen, wie zuletzt der gefeierten „Sweeny Todd“-Umsetzung am Landestheater Linz oder der zur Zeit vom Publikum gestürmten „Matchgirl Opera“ im Eisenhand Theater, immer auch unkonventionelle, neue Sichtweisen öffnet, soll neben der etablierten Musicaldarstellerin Susanne Kerbl, der Solocellistin Elisabeth Ragl, der Song and Dance-Compagnie und der musikalischen Leitung von Thomas Kerbl ein Garant sein, dass dieses Werk von Andrew Lloyd Webber in Linz eine würdige österreichische Erstaufführung erlebt. BiographienKarl M. SibeliusKarl M. Sibelius studierte nach der Matura in Klagenfurt Schauspiel am Volkstheater Wien, Musical am Tanz- und Gesangsstudio Theater an der Wien und Sologesang am Konservatorium der Stadt Wien. Schon während seiner Ausbildung gastierte er nach dem Sieg bei der ORF-Talenteshow Die große Chance an zahlreichen deutschen Bühnen. Seit der Spielzeit 1992/93 ist Sibelius mit Unterbrechungen festes Ensemblemitglied am Landestheater Linz. Dazwischen gastierte er am Volkstheater Wien, am Wiener Schauspielhaus, dem Theater in der Josefstadt, bei den Wiener Festwochen und am Volkstheater München. Er arbeitete mit Regisseuren wie Ruth Drexel, Yoshi Oida und Hans Gratzer zusammen. In Linz war er als Hamlet in Gerhard Willerts Inszenierung zu sehen, spielte den Tellheim in Lessings Minna von Barnhelm (Regie: Julia von Sell) und den Wendelin in Nestroys Höllenangst (Regie: Georg Schmiedleitner). Als Musicalsänger gastiert Sibelius im gesamten deutschen Sprachraum, so spielte er über 200 mal den Seymour im Musical Der kleine Horrorladen am Staatstheater Kassel, an den Städtischen Bühnen Augsburg, in Bonn und auch am Landestheater Linz. Er war als Frank´n Furter in der Rocky Horror Show an der Oper Leipzig zu sehen, spielte die Titelrolle in der Rockoper Dorian Gray in Budapest und den Jesus in Jesus Christ Superstar als Gast an zahlreichen Bühnen. Seit einigen Jahren ist Sibelius auch als Regisseur tätig, schreibt eigene Shows, und so waren in Linz seine Stücke Rose - Queen of the Night, Ich find' Schlager toll!, Jesus Loves You, Schiff der Träume und die Bearbeitung von Franz Wittenbrinks Liederabend Männer zu sehen. Weiters inszenierte er das Musical La Cage aux Folles und die Offenbach-Operette Die Großherzogin von Gerolstein, die er auch übersetzt hat. Sibelius hat anderorts auch als Opernregisseur gearbeitet und unter anderem Beethovens Fidelio an der Oper Klosterneuburg mit Sängern der Wiener und Budapester Staatsoper inszeniert. Für seine Galavorstellungen zu Gunsten der AIDS-Hilfe Oberösterreich wurde er von Nationalsratspräsidentin Barbara Prammer vor kurzem ausgezeichnet. Karl M. Sibelius ist akademischer Kulturmanager, schreibt eine wöchentliche Kulturkolumne für eine österreichische Tageszeitung, unterrichtet am Opernstudio der Anton Bruckner Privatuniversität und ist mit großer Leidenschaft Vater. Daniel Morales PérezDer Spanier studierte Tanz am Institute of Theater Dance and Choreography und am it dansa in Barcelona. Es folgten verschiedene Gastengagements in Spanien. Seit der Spielzeit 1998/1999 war er als festes Ensemblemitglied beim Ballett Vorpommern engagiert. Hier zählen zu seinen wichtigsten Rollen Bernarda in Bernarda Albas Haus und Diego Rivera in Frida – Viva la vida. In der Spielzeit 2005/2006 wechselte er in das Tanztheaterensemble des Tiroler Landestheaters Innsbruck. Hier tanzte er z. B. die Titelrolle in Buster Keatons Spaziergang. Seit der Spielzeit 2006/2007 ist er Mitglied des Ballett-Ensembles am Landestheater Linz. Als Choreograph entstanden eigene Arbeiten: … and you were in the Fjeld singing this Yoink und Wie bitte? für das Ballett Vorpommern, el patio für die Ballettakademie Arnheim, Galle für den Jungen Choreographenabend am Tiroler Landestheater in Innsbruck und Phobos für Tanz-Extra - Junge Choreographenwerkstatt sowie das WG-Tanzstück Bei mir sind wir drei am Landestheater Linz. Susanne KerblDie oberösterreichische Sopranistin absolvierte neben einer Ausbildung zur Pädagogin ihr Konzertfachstudium für Gesang und die Klasse Lied- und Oratorium am Brucknerkonservatorium Linz, wo sie 1995 mit Auszeichnung diplomierte. Weitere Studien bei KMS R. Boesch und bei Carol Blaickner - Mayo in Wien. Zwischen 1992 und 2000 trat sie als lyrischer Sopran mit diversen Partien von Barockopern bis zur Maria in Leonard Bernsteins West Side Story auf. 2001 interpretierte sie die Rolle des Trommlers in der Oper „Der Kaiser von Atlantis“- Übertragung der aufgezeichneten Premiere auf 3 SAT. Als Musicaldarstellerin folgten seither in Serie beinahe alle bedeutenden Rollen Ihres Faches: Maria Magdalena A.Ll.Webber / Jesus Christ Superstar; Eliza Fr.Loewe / My Fair Lady; Sally Bowles John Cander / Cabaret; Aldonza D.Wassermann / Der Mann von La Mancha; weiters die Hauptrollen in Hallo Dolly; Kiss me Kate... Für ihre Interpretation der Evita in A. Ll. Webbers gleichnamigen Epos wurde sie von Presse und Publikum als Idealbesetzung gefeiert. Umfangreiche Konzertreisen und CD Aufnahmen (aktuell „Wo die Seele Wellen schlägt“ für die OÖ Landesausstellung 2008) runden die vielseitigen Tätigkeiten von Susanne Kerbl ab. Seit 2000 unterrichtet sie als Gesangslehrerin im OÖ Landesmusikschulwerk in Rohrbach und an der MTA in Puchenau. Elisabeth RaglGeb. 12. 11. 1970, Cellostudium bei Frieda Litschauer in Wien und bei Heidi Litschauer am Mozarteum Salzburg (1995 Diplomprüfung mit Auszeichnung). Weitere Studien an der European Mozart Academy Krakau und an der Sandor-Végh-Chamber-Music-Academy. Mitglied zahlreicher Ensembles, u. a. Wiener Kammerorchester, Wiener Kammerphilharmonie, Philharmonia Wien, Trio Spektren, Ensemble Spektren. Auftritte als Kammermusikerin und Solistin in Deutschland, Japan, Österreich, Polen und Tschechien. Unterrichtstätigkeit seit 1987 (OÖ. Landesmusikschulwerk & privat); Lehrbeauftragte der Musikhochschule Wien. In den letzten Jahren arbeitet sie sowohl als Cellistin als auch als Pädagogin vermehrt an „Cross-Over-Projekten“, die eine Zusammenarbeit mit Tänzern, Schauspielern, Komponisten und bildenden Künstlern mit sich bringt. Viele dieser musikalischen Konzepte entstanden "mit und für Kinder" und kamen im Brucknerhaus Linz zur Aufführung. Nähere Infos: www.elisabethragl.at Thomas KerblVielseitigkeit und Neue Wege. Zwei Schlagwörter, die für den 1965 im Oberösterreichischen Kirchdorf / Kr. geborenen Pianisten, Dirigenten, Universitätsprofessor und Produzenten zutreffen. Mit „Auszeichnung“ schloss er in jungen Jahren 1984 sein Klavierstudium am Brucknerkonservatorium ab und führte darauf in einem 16-teiligen Zyklus das gesamte Klavier-, Lied- und Kammermusikwerk von Claude Debussy auf. Neben einer Vielzahl von Solokonzerten war es die Kunst der Liedbegleitung, die ihn mit über 500 Liederabenden durch weite Teile der Kulturlandschaft beschäftigte und ihn im Alter von 27 Jahren die Leitung der Lied-Oratoriumklasse am Brucknerkonservatorium brachte. Neue Wege als Dirigent von Musiktheaterprojekten mit Schwerpunkten zur entarteten Musik (OÖ Erstaufführung „Der Kaiser von Atlantis“, Ö-Erstaufführung „The Song of Terezin“) des Opern-Zyklus „Mozart im Stadttheater von Bad Hall“, Aufführungen von über 20 großen Oratorien der Weltliteratur, aber auch beinahe alle Welthits im Musicalfach, von L.Bernsteins „West Side Story“ bis zur aktuellen österreichischen Erstaufführung von A Ll Webbers „Song and Dance“ zeugen von der Vielseitigkeit des Künstlers. Mit dem Themengebiet „Die Geschichte der Passionsvertonungen“ an der Anton Bruckner Privatuniversität habilitiert und dem Bühnenkunstpreis des Landes Oberösterreich verliehen, bekleidet Thomas Kerbl seit Herbst 2009 das Amt des künstlerischen Dekans an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz. Zahlreiche CD Aufnahmen (Darunter die Serie – das Vokalwerk Anton Bruckners, eine CD Edition gemeinsam mit der LIVA/Brucknerhaus, die in den weltweiten Vertrieb übernommen wurde) und prominente Bühnenpartner wie Barbara Bonney, Robert Holl, Wolfgang Holzmaier, Robert Holzer, Kurt Azesberger begleiten die vielseitige Arbeit von Thomas Kerbl. Seit Herbst 2009 ist Thomas Kerbl als Dekan der künstlerischen Studien an der Anton Bruckner Privatuniversität tätig. GottfriedNach der Matura an der Modeschule Linz ging Gottfried nach Rom und praktizierte dort in einem Atelier "Alta Moda", danach weiter nach Wien, wo er bei der Kostümbildnerin "Vera Billiani" für den ORF arbeitet. Sein Weg führte ihn weiter in ein Industrieunternehmen, wo er für die Erstellung der Entwürfe und Kollektionsmodelle verantwortlich war. Nach der Meisterklasse eröffnete Gottfried sein eigenes Atlier im Jahre 1990 in Linz. Shows und Fotoproduktionen in Florida, Cannes, Monaco, München und in der Schweiz brachten Gottfried internationale Kontakte und Kundinnen, sein Lebensmittelpunkt blieb jedoch immer Linz. In Gottfrieds Atelier in der Herrenstrasse steht die Kundin im Mittelpunkt seines "Schaffens", dort entsteht "Gottfried Couture". In seiner "Gottfrieds gallery" an der Promenade gibt es Gottfied Pret a porter zu erwerben. Dass Gottfried, auf dessen Stilgefühl die anspruchsvollen Frauen vertrauen, nie einen Künstlernamen angenommen hat, spricht Bände. Er ist authentisch, unverfälscht. Einfach Gottfried eben, einmalig und echt wie seine Kreationen. RÜCKFRAGEN: Mag. Gernot Kremser / Presse & Öffentlichkeitsarbeit Brucknerhaus Linz, Untere Donaulände 7, 4020 Linz Tel.: +43/732/7612-2120, Fax: +43/732/7612-2130 E-Mail: g.kremser@liva.co.at, www.brucknerhaus.at Mag. Karl Zabern / Presse & Öffentlichkeitsarbeit POSTHOF - Zeitkultur am Hafen, Posthofstraße 43, 4020 Linz Tel.: +43/732/770548-130, Fax: +43/732/782652 E-Mail: zabern@posthof.at, www.posthof.at |
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