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Hugo Wolf Quartett

Quartett

Biografie

 

1993 in Wien gegründet, behauptet sich dieses Quartett an der Spitze der weltweiten Kammermusikszene und erhielt rasch begehrte Auszeichnungen wie den Sonderpreis der Wiener Philharmoniker und den Europäischen Kammermusikpreis. 1995 gewann es den Streichquartettwettbewerb in Cremona und debütierte im Wiener Konzerthaus. Seither ist es im Concertgebouw Amsterdam, der Wigmore Hall London, im Lincoln Center, der Carnegie Hall New York und in der Berliner Philharmonie ebenso zu Hause wie beim Kammermusikfest Lockenhaus, dem Colmar Festival oder der Schubertiade Schwarzenberg. Bei der Programmauswahl des Quartetts nimmt neben der klassischromantischen Literatur die zeitgenössische Musik einen wichtigen Platz ein. Zahlreiche Kompositionen wurden für das Hugo Wolf Quartett geschrieben und von ihm uraufgeführt. Mit dem legendären Jazztrompeter Kenny Wheeler und dem Pianisten John Taylor verbindet das Quartett eine enge Zusammenarbeit, die auf Other People (CamJazz, 2006) dokumentiert ist. Das Label cpo veröffentlichte 2007 die Erstaufnahme zweier Streichquartette von Franz Mittler. Seit 2009 veranstalten die vier Musiker ihren eigenen Zyklus in der Wiener Hofburgkapelle. In der Saison 2011/2012 wird das Quartett das Gesamtwerk für Streichquartett seines Namensgebers Hugo Wolf veröffentlichen und plant einen weiteren Livemitschnitt, diesmal mit dem Oktett von Franz Schubert.

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