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Kavakos Leonidas

Geiger

Biografie

 

Der griechische Geiger Leonidas Kavakos machte erstmals 1985 auf sich aufmerksam, als er den Sibelius- und drei Jahre später den Paganini-Wettbewerb gewann. Zahlreiche Einladungen folgten und er trat in den großen Konzerthallen mit renommierten Orchestern und Dirigenten auf. Neben der Geige, die er sowohl solistisch als auch kammermusikalisch spielt, widmet er sich auch dem Dirigieren und war von 2007 bis 2009 künstlerischer Leiter der Camerata Salzburg. Im Jahr 2014 ernannte ihn das renommierte Magazin Gramophone zum "Artist of the Year". Die Washington Post schrieb nach einer Wiedergabe des Brahms-Konzertes 2011: "In den Fingerspitzen (oder genauer gesagt in seinem Bogenarm) hat Kavakos sowohl den silbrigen Ton, den viele seiner Kollegen preisen, als auch eine kraftvoll-großzügige Wärme, wo immer er sie braucht. Seine Doppelgriffe sind mühelos und sein Legato klingt, als könne er es endlos dehnen. Doch vor allem besitzt Kavakos das Gespür, all sein Können intelligent einzusetzen und jegliche Effekthascherei zu vermeiden."

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