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Watson Linda

Sopranistin

Biografie

 

Die Gastauftritte der amerikanischen Sopranistin Linda Watson erstrecken sich über die größten Opernhäuser weltweit: Die Deutsche Oper Berlin, das Teatro Real Madrid, das Gran Teatro del Liceu Barcelona, die Mailänder Scala, die Nederlandse Opera Amsterdam, die Opéra national de Paris, die Wiener Staatsoper, die Metropolitan Opera New York mit namhaften Dirigenten wie Claudio Abbado, Zubin Mehta, James Levine, Valery Gergiev, Christian Thielemann, Antonio Pappano, Daniele Gatti, Esa-Pekka Salonen und Kent Nagano.
Ihre Gesangskarriere startete Linda Watson als Mezzosopranistin in Aachen. 1995 wechselte sie an die Oper Leipzig, wo sie die Rolle der Venus in Tannhäuser und die der Brangäne in Tristan und Isolde verkörperte. Bei ihrem folgenden Engagement in Essen sang sie zum ersten Mal die Rolle der Sieglinde in Die Walküre. Später setzte sie ihre Karriere an der Deutschen Oper am Rhein fort, wo sie als Leonore in Fidelio, als Ortrud in Lohengrin, als Kundry in Parsifal, als Feldmarschallin in Der Rosenkavalier, als Färberin in Die Frau ohne Schatten, als Ariadne in Ariadne auf Naxos und als Elektra in der gleichnamigen Oper von Richard Strauss auftrat.
Nach ihrem umjubelten Erfolg mit der Rolle der Brünnhilde in Die Walküre in Tokyo gastierte sie mit dieser Rolle erneut an der Deutschen Oper Berlin, der Washington National Opera, der Nederlandse Opera Amsterdam, dem Théâtre du Châtelet Paris, der Metropolitan Opera New York und bei den Bayreuther Festspielen. Außerdem war sie in zahlreichen weiteren Rollen der Opern von Richard Wagner und Richard Strauss an internalional renommierten Opernhäusern zu sehen.
2014 wurde sie für ihre Teilnahme an der Aufnahme des Ring des Nibelungen unter Christian Thielemann für den Principal Soloist Grammy Award nominiert.
Aktuell verkörpert Linda Watson Rollen wie die Ariadne in Ariadne auf Naxos  und die Turandot in Turandot für die Deutsche Oper am Rhein sowie die Amme in Die Frau ohne Schatten in Hamburg und die Herodias in Salome an der Wiener Staatsoper.

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