ZURÜCK

Ticciati Robin

Dirigent

Biografie

 

geboren 1983 in London, ist seit 2009/2010 Chefdirigent des Scottish Chamber Orchestra und wirkte von 2010 bis 2013 als Erster Gastdirigent der Bamberger Symphoniker - Bayerische Staatsphilharmonie. Ausgebildet als Geiger, Pianist und Schlagzeuger, wandte sich Robin Ticciati im Alter von 15 Jahren dem Dirigieren zu, zu seinen Förderern gehören Sir Colin Davis und Sir Simon Rattle. 2002 wurde Ticciati als Mitglied des National Youth Orchestra mit der Arthur- Belgin-Medaille als Most Outstanding Musician of the Year ausgezeichnet. 2005 debutierte er mit der Filarmonica della Scala als jüngster Dirigent, der in der Mailander Scala je am Dirigentenpult stand. 2006 dirigierte er Mozarts Il sogno di Scipione bei den Salzburger Festspielen, 2006 bis 2009 leitete er als Chefdirigent das Gavle Symfoniorkester in Schweden und war von 2007 bis 2009 Musikdirektor von Glyndebourne on Tour, dem Tournee-Ensemble des Glyndebourne Festival. 2011 erhielt er den ECHO Klassik-Preis als bester Nachwuchsdirigent des Jahres für seine Aufnahme chorsymphonischer Werke von Johannes Brahms mit den Bamberger Symphonikern und dem Chor des Bayerischen Rundfunks. Ebenfalls 2011 wurde er mit dem Award for Exceptional Young Talent der britischen Kritikervereinigung Critic's Circle ausgezeichnet. 2014 loste er Wladimir Jurowski als Musikdirektor der Glyndebourne Festival Opera ab.

Video