ZURÜCK

Donose Ruxandra

Mezzosopran

Biografie

 

Nach dem Studium von Gesang und Klavier in Bukarest wurde die rumänische Mezzosopranistin Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper, von wo aus sie in kürzester Zeit ihre internationale Karriere startete, die sie bald an alle führenden Opern- und Konzerthäuser führte. Unter anderen seien hier nur die Royal Opera Covent Garden genannt, die Royal Albert Hall, der English National Opera, die Opera Bastille, das Theatre du Chatelet, das Theatre du Champs Elysees, das Teatro Real Madrid, das Teatro Fenice Venedig, das Königliche Opernhaus Kopenhagen, die Genfer und die Züricher Oper, die Hamburgische und die Bayerische Staatsoper, die Deutsche Oper Berlin, die Opera de Bellas Artes in Mexico City, die Metropolitan Opera, die Opernhäuser von Philadelphia, San Francisco, Los Angeles oder die New Yorker Carnegie Hall.
Auch auf internationalen Festivals ist sie ein gern gesehener Gast, wie z.B. dem Festival in Glyndebourne, dem Ravinia Festival, den Salzburger Festspielen, dem Festival Dei Due Mondi in Spoleto oder erst vor wenigen Wochen, dem Tanglewood Festival, wo sie unter Andris Nelsons in Beethovens 9.Symphony zu hören war, oder dem Grange Park Festival, wo sie ihr Rollendebüt als Eboli gab.
Zahlreiche preisgekrönte Einspielungen, ihre außergewöhnliche musikalische Bandbreite von Monteverdi zu Mozart, den Komponisten der Romantik und des Belcanto, von Verdi und Wagner, von Ravel und Debussy bis hin zu zeitgenössischen Komponisten, sowie die Zusammenarbeit mit allen führenden Orchestern und Dirigenten auch auf dem Konzertpodium belegen den herausragenden Platz, den Ruxandra Donose in der Welt der Musik einnimmt.
Engagements führen sie an die Moskauer Bolshoi-Oper für Händels Rodelinda (eine Co-Produktion mit der English National Opera), an das Opernhaus Zürich, wo sie die Rolle der Elektra in Manfred Trojahns Orest singt, sowie als Adalgisa in Bellinis Norma an die Genfer Oper.

Video