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Ferede Sarah

Sängerin

Biografie

 

Sarah Ferede erhielt ihre Gesangsausbildung bei Prof. Charlotte Lehmann in Hannover. Die junge Mezzosopranistin ist mehrfache Preisträgerin renommierter Wettbewerbe, darunter der „Bundeswettbewerb Gesang 2010“ in Berlin (Sonderpreis) und der „Competizione dell’Opera 2010“ der Semperoper Dresden (Sonderpreis). Des weiteren war sie Franz-Josef-Weisweiler-Stipendiatin der Deutschen Oper Berlin, wo sie in zahlreichen Partien auftrat. Bis 2012 gehörte sie dem Ensemble des Staatstheaters Braunschweig und wechselte im Anschluss an die Deutsche Oper am Rhein in Düsseldorf-Duisburg. Dort sang sie u. a. die Adalgisa in Bellinis „Norma“ und gab 2014/15 ihr hochgelobtes Rollendebüt als Charlotte in „Werther“ in der Duisburger Premiere. In 2016/17 wird sie dort ihr Rollendebüt als Eboli in Verdis „Don Carlos“ geben. Im Rahmen der Herrenchiemsee Festspiele 2013 gab sie ihr ebenso erfolgreiches Rollendebüt als Komponist in R. Strauss’ Oper „Ariadne auf Naxos“ unter Ljubka Biagioni. Bei den Herrenchiemsee Festspielen 2014 war sie unter Enoch zu Guttenberg in Bruchner’s „Te Deum“ und in Mendelssohns „Sommernachtstraum“ an der Seite des Schauspielers Klaus Maria Brandauer als Erzähler zu hören. Konzertengagements in 2014/15 sowie in 2016 beinhalten u.a. Braunfels’ „Das Spiel von der Auferstehung des Herrn“ sowie Jonathan Doves Kirchenoper ‚Tobia and the Angel’ mit dem Münchener Rundfunkorchster unter Ulf Schirmer, das Verdi-Requiem in der Philharmonie Berlin mit Enoch zu Guttenberg sowie konzertante Aufführungen der Strauss’ Oper „Elektra“ in Peking und Shanghai mit Charles Dutoit. Des weiteren sang Sarah Ferede in Oper und Konzert unter namhaften Dirigenten wie Yves Abel, Christoph Altstaedt, Giordano Bellincampi, Enrico Delamboye, Howard Griffith, Leopold Hager, Alexander Joel, Michail Jurowski, Karen Kamensek, Axel Kober, Friedemann Layer, Georg Mark, Kent Nagano, Marc Piollet, Markus Poschner und Stefan Soltesz.