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Vierlinger Simone

Sopranistin

Biografie

 

Simone Vierlinger, lyrischer Koloratursopran, schloss das Gesangsstudium an der Universität Mozarteum Salzburg bei der norwegischen Sopranistin Kjellaug Tesaker im Juni 2012 mit Auszeichnung ab. Sie setzt ihre Ausbildung am Mozarteum in der Liedklasse von Wolfgang Holzmair fort. Die junge Sopranistin hat sich zu einer erfahrenen und viel gefragten Konzert- und Oratoriensängerin etabliert. Sie sang im Brucknerhaus Linz, dem großen Saal der Stiftung Mozarteum und wird 2013 unter der Leitung von Reinhard Goebel ihr Debüt im großen Saal des Wiener Konzerthauses geben. Konzertreisen führten sie in Zusammenarbeit mit verschiedenen Ensembles und unterschiedlichsten Programmen nach Belgien, Italien, Slovenien und Deutschland. Sie sang die Kantate „mein Herze schwimmt im Blut“ BWV 199 unter der Leitung von Reinhard Goebel, arbeitete mit der Philharmonie Bad Reichenhall und dem Johann Strauß Ensemble (Bruckner Orchester) etc.

2009 gewann Simone Vierlinger das Vorsingen für den Sopransolopart eines Auftragswerkes des niederländischen Komponisten Dick van der Harst, welches bei der visualisierten Klangwolke in der Kulturhauptstadt Linz zur Aufführung kam. Weitere Projekte mit dem Ausnahmekomponisten folgten. Im szenischen Oratorium „Salzburger Adventsingen“ stand sie in der Rolle der „Maria“ für vier Spielsaisonen auf der Bühne des großen Festspielhauses in Salzburg. Ihr Operndebüt gab die Sopranistin im Sommer 2012 beim Sommerfestival „teatro barocco“ in der Titelpartie eines Opernpotpourri von M. Haydn. Ihr umfang- und facettenreiches Repertoire gründet sich auf unterschiedlichsten Epochen und Stilrichtungen: Es umfasst Sakralmusik, Oratorien, Opern- und Operettenpartien sowie alte Musik und Welturaufführungen zeitgenössischer Werke.

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