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Langmayr Ursula

Sopranistin

Biografie


Ursula Langmayr stammt aus Leonding bei Linz und studierte Sologesang bei Ingrid Janser-Mayr sowie Lied bei Wolfgang Holzmair an der Universität Mozarteum Salzburg.
Die engagierte Sängerin kann auf die rege Zusammenarbeit mit namhaften Dirigenten, Orchestern und Künstlern wie Dennis Russell Davies, Silvain Cambreling, Emilio Pomàrico, Jonathan Nott, Riccardo Chailly, Beat Furrer, Russell Ryan, Paul Gulda, Erwin Ortner, dem Klangforum Wien, dem Ensemble Recherche, den Wiener Philharmonikern, dem RSO Wien, dem Bayrischen Rundfunkorchester, dem Linzer Brucknerorchester und den Auckland Pipers verweisen. Sie tritt bei nationalen und internationalen Festivals in Erscheinung, darunter Wien Modern, die Wiener Festwochen, der steirische herbst, styriarte, Bregenzer Festspiele, Salzburger Festspiele, Carinthischer Sommer, Märzmusik Berlin, Warsaw Autumn und Wagner Festival Wels.
Große Erfolge feierte Ursula Langmayr unter anderem beim Carinthischen Sommer als Engel in der Uraufführung „Ich, Hiob“ von Thomas Daniel Schlee, ebenda als Maria in „Die Geburt des Täufers“ von Jyrki Linjama und bei der Uraufführung der Oper „Len Lye“ in Auckland/Neuseeland.
Sehr gelungen war auch ihr Einspringen bei „Christmas in Vienna 2013“ im Wiener Konzerthaus an der Seite von Angelika Kirchschlager und Luca Pisaroni. Zusätzliche Engagements führten Ursula Langmayr auch an die Opéra Garnier und das Centre Pompidou, zu den Salzburger Festspielen, den Bregenzer Festspielen, an die Grazer Oper und zu den IGNM Tagen in Berg, wo sie György Kurtags „Kafka Fragmente“ zur Aufführung brachte.
Auch bei österreichischen Festivals und in den heimischen Konzertsälen ist sie ein gern gesehener Gast. Konzerteinladungen, Liederabende und Tourneen führten sie in die USA, nach Japan, China, Neuseeland, Italien, Finnland, Sardinien, Slowenien, in die Schweiz, nach Deutschland, Polen, Bulgarien, Serbien und Bosnien.
Die CD „What can we poor females do?“, die Ursula Langmayr gemeinsam mit der Mezzosopranistin Christa Ratzenböck und dem Pianisten Russell Ryan aufgenommen hat, wurde mit dem Pasticcio-Preis von Ö1 ausgezeichnet.
Ursula Langmayr trat bereits drei Mal mit dem Wiener Jeunesse Orchester unter der Leitung von Herbert Böck auf. Im September 2010 wirkte sie in Mahlers 2. Sinfonie („Auferstehung“) im Festspielhaus Salzburg und im Wiener Konzerthaus mit. Im August 2012 begleitete sie das WJO mit Richard Strauss' „Vier Letzte Lieder“ zu den Gustav Mahler-Wochen nach Toblach (Südtirol/Italien) und im August 2015 mit Alban Bergs "Sieben frühe Lieder für hohe Stimme und Orchester" auf einer Rumänien-Tournee nach Cluj, Sinaia und Bukarest.

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