Linzer Klangwolken

Was am 18. September 1979 um Punkt 20 Uhr mit Anton Bruckners Achter begann, verzauberte bis heute schon über 3 Millionen Menschen. Musik wie eine Klangwolke durch die Stadt schweben zu lassen, für alle hörbar und trotzdem in feinster Qualität, war 1979 die Idee für die erste Linzer Klangwolke. Dazu stellten Linzerinnen und Linzer ihre Radios ans Fenster und ließen Bruckner durch die Stadt klingen. Mittlerweile gibt es jährlich drei Linzer Klangwolken: Die Klassische Klangwolke ist Orchesterdarbietung in Reinkultur für alle Fans und solche, die es noch werden wollen. Die Visualisierte Klangwolke ist eine der größten und spektakulärsten Open-Air-Inszenierungen Europas im öffentlichen Raum, verwandelt den Donaupark in eine fulminante Szenerie und endet standesgemäß mit einem großen Feuerwerk. Seit fast 20 Jahren haben auch die Kinder ihre eigene Klangwolke. Das Programm ist speziell auf Kids abgestimmt, Eltern dürfen also nur unter Aufsicht ihrer Kinder mit dabei sein.

Klangwolke (c) Andreas Röbl

Visualisierte Klangwolke

Der Donaupark als Kunstraum einer fulminanten musikalischen und künstlerischen Inszenierung unter freiem Himmel. Ein Spektakel, das zugleich die Brücke zwischen den größten Festivals Linz' schlägt: dem Festival Ars Electronica und dem Internationalen Brucknerfest.

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Open Classic Night 2015

Open Classic Night: die Klassische Klangwolke

100.000 ZuhörerInnen bestaunten das erste Experiment der Linzer Klangwolke 1979 und Bruckners 8. schwebte wie eine Wolke durch die ganze Stadt. Heute ist die Klassische Klangwolke eine offene Nacht in dem es klassische Konzerte bei freiem Eintritt im Großen Saal in höchster Genussqualität präsentiert werden.

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Kinderklangwolke 2015

Kinderklangwolke

Von Kindern, für Kinder und mit Kindern - wenn es nachmittags im Donaupark musikalisch wird, ist wahrscheinlich Kinderklangwolke. Das Programm ist für Kids konzipiert, bei dem getanzt, gesungen und bitte auch geklatscht werden darf.

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