Amaryllis Quartett © Tobias Wirth
Mi 8 Mai 19:30
Mittlerer Saal Brucknerhaus Linz
Amaryllis
Quartett

„Die ich rief, die Geister, werd’ ich nun nicht los.“ Gleich Johann Wolfgang Goethes Zauberlehrling beschwört das Amaryllis Quartett bei seinem Brucknerhaus-Debüt musikalische Geistes- und Geistererscheinungen: von Franz Liszts Epitaph auf Richard Wagner über Helmut Lachenmanns flüchtig-glimmenden „Reigen seliger Geister“ bis hin zu Franz Schuberts visionärem Streichquartett Nr. 14, in dem sich „Der Tod und das Mädchen” die Hand reichen.

„Aufregend frisch und auf kluge Weise unkonventionell“ schwärmt die Kritik über das Amaryllis Quartett, das im Jahr 2000 gegründet wurde und das in seinen Programmen Klassiker der Quartettliteratur auf inspirierende Weise mit zeitgenössischer Musik verbindet.

Programm

Franz Liszt (1811–1886)

Angelus! Prière aux anges gardiens für Streichquartett, S. 378 (1880–82)


Helmut Lachenmann (* 1935)

Streichquartett Nr. 2 „Reigen seliger Geister“ (1989) 


Franz Liszt

Am Grabe Richard Wagners für Streichquartett, S. 135 (1883)


- Pause -


Franz Schubert (1797–1828)

Streichquartett Nr. 14 („Der Tod und das Mädchen“) d-moll, D 810  (1824)

Besetzung

Amaryllis Quartett

Gustav Frielinghaus | Violine

Lena Sandoz | Violine

Tomoko Akasaka | Viola

Yves Sandoz | Violoncello

Beschreibung

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Amaryllis Quartett © Tobias Wirth