Magdalena Hasibeder © Reinhard Winkler
Mi 24 Apr 19:30
Martin-Luther-Kirche
LICHT UND
SCHATTEN

In der Martin Luther Kirche erklingen ungewöhnlich besetzte Werke für Männerchor, Orgel oder Cembalo und Schlagwerk von sechs österreichischen Komponisten aus den vergangenen drei Jahrzehnten.

Vertreten sind unter anderem der erst heuer jung verstorbene Raoul Gehringer, sowie Karl Heinz Füssl und Heinz Kratochwil, die zu Lebzeiten prägende Persönlichkeiten der Wiener Musikakademie waren. Die jüngere Generation kommt mit Rudolf Jungwirth, Wolfram Wagner und Guido Mancusi zu Wort.

Jungwirth, der sich auch als Organist und Cembalist einen Namen machte, ist ein Meister der Reduktion. Wolfram Wagner, der als Flötist u a. bei den Wiener Philharmonikern spielte und heute Tonsatz an der Wiener Musikuniversität unterrichtet, hat eine besonders starke Affinität zu textbezogener Musik. Und Guido Mancusi schließlich verfolgt neben seiner Tätigkeit als Komponist auch eine erfolgreiche Laufbahn als Dirigent.

Programm

Rudolf Jungwirth (* 1955)

Prière (Gebet) für Orgel und Tamtam (1999)

 

Karl Heinz Füssl (1924–1992)

Grodek für Männerchor, Orgel und Schlagwerk, op. 49 (1989) [Uraufführung]


Raoul Gehringer (1971–2018)

Requiem in Erinnerung an Heinz Kratochwil für Männerstimmen (1995)


Heinz Kratochwil (1933–1995)

Missa für vier Männerstimmen, Cembalo und Schlagzeug, op. 169 (1990)

- Pause -


Rudolf Jungwirth

Carillon des Anges (Glockenspiel der Engel) für Orgel (2008)

 

Wolfram Wagner (* 1962)

Seele der Nacht für achtstimmigen Männergesang (2014)

 

Rudolf Jungwirth

Auftragskomposition (2019) [Uraufführung]


Guido Mancusi (* 1966)

Licht & Schatten für Männerstimmen, Orgel und Schlagwerk (2018)

Besetzung

Magdalena Hasibeder | Orgel & Cembalo

Georg Hasibeder | Schlagwerk

VieVox | Ensemble ehemaliger Wiener Sängerknaben

Guido Mancusi | Dirigent

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