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Aleksandra Mikulska | Liebesträume

26
Jan
Festivals - Festival Klavier
Freitag, 19:30, Mittlerer Saal

Aleksandra Mikulska gehört zu den bedeutendsten Vertreterinnen einer jungen Generation von Ausnahmepianisten. Ein Schwerpunkt ihres künstlerischen Wirkens liegt auf dem wohl größten Komponisten ihrer Heimat, Frédéric Chopin. Die von ihm für das Klavierspiel geforderten Eigenschaften verkörpert sie in höchstem Maße: Sensitivität, musikalische Ausdrucksfähigkeit und makellose, transparente Spieltechnik. Auch an diesem Abend gewährt sie Einblicke in die noble Klangvielfalt Frédéric Chopins, vom expressiven c-moll-Nocturne op. 48, Nr. 1, über die Polonaise in As-Dur op. 53, eines der bekanntesten und bedeutendsten Klavierwerke Chopins, bis hin zum herausfordernden Scherzo Nr. 2 in b-moll op. 31. „Jede Note von Chopin ist eine vom Himmel gefallene Perle“, soll Liszt, dem der zweite Teil des Abends gewidmet ist, über seinen Freund und Rivalen gesagt haben. Neben einem seiner „Liebesträume“ werden auch zwei Schumann-Transkriptionen, drei seiner Ungarischen Rhapsodien sowie die sechste Valses-caprices nach Franz Schubert aus den „Soirées de Vienne“ zu hören sein, mit denen er nicht nur in Wien frenetischen Beifall auslöste.

FRÉDÉRIC CHOPIN
Nocturne Es-Dur op. 55 Nr. 2
Nocturne c-moll op. 48 Nr. 1
Walzer cis-moll op. 64 Nr. 2
Walzer As-Dur op. 34 Nr. 1
Polonaise As-Dur op. 53 "Héroïque"
Scherzo Nr. 2 b-moll op. 31


- Pause -

FRANZ LISZT
Liebesträume. Drei Notturnos S. 541
Notturno Nr. 3: "O lieb', so lang du lieben kannst" As-Dur
Soirées de Vienne. Valses-caprices d'après F. Schubert S. 427
Valse-caprice Nr. 6: Allegro con strepito a-moll


SCHUMANN/LISZT
Liebeslied ("Widmung" aus "Myrthen" op. 25, Nr. 1) S. 566 As-Dur
Frühlingsnacht (aus "Liederkreis" op. 39, Nr. 12) S. 568 Fis-Dur
Ungarische Rhapsodien S. 244
Ungarische Rhapsodie Nr. 5: "Héroïde-élégiaque" e-moll
Ungarische Rhapsodie Nr.11: Lento a capriccio a-moll
Ungarische Rhapsodie Nr. 12 cis-moll

Karten

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Preis: Euro 29,- / 22,- // Jugendkarte: 7,-

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