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Bach Consort Wien & Rubén Dubrovsky

17
Feb
Konzerte - Sonntagsmatinee
Sonntag, 11:00, Großer Saal

Gemeinsam im Wettstreit

Das Solokonzert, in dem ein einziger Solist (zumeist am Klavier bzw. an der Geige) einem Orchester gegenübertritt, hat sich erst im 18. Jahrhundert als die gängigste Form der Gattung Konzert herauskristallisiert. Im Barock waren auch Concerti beliebt, die mehrere Solisten hervortreten ließen und zumeist Concerto grosso genannt wurden, eine Gattung, als deren Erfinder Arcangelo Corelli gilt, und die in Händel und Bach (Brandenburgische Konzerte) ihre alles überragenden Meister fand.

Solche Concerti stellt der Bach Consort Wien unter seinem Leiter Rubén Dubrovsky in den Mittelpunkt seiner Matinee im Brucknerhaus. Da gibt es etwa ein Konzert für vier Flöten, vier Violinen, Orgel und Streicher von Antonio Vivaldi zu hören, aus dessen Feder auch ein Konzert für Violine, zwei Oboen, zwei Hörner, Fagott und Streicher stammt. Händel ist u.a. mit dem Concerto grosso Alexander’s Feast vertreten.


PROGRAMM


ANTONIO VIVALDI (1678–1741)
Concerto per la solennità di S. Lorenzo für zwei Oboen, zwei Flöten, zwei Violinen, Fagott, Streicher und Basso continuo C-Dur, RV 556a (vor 1726) 

GEORG FRIEDRICH HÄNDEL (1685–1759)
Concerto grosso (Alexander’s Feast) C-Dur, HWV 318 (1736)

ANTONIO VIVALDI
Concerto für Violine, zwei Oboen, zwei Hörner, Fagott, Streicher und Basso continuo F-Dur, RV 568 (vor 1726)
 
- Pause -
 
ANTONIO VIVALDI
Concerto für vier Violinen, Streicher und Basso continuo h-moll, RV 580, aus: L’estro armonico, op. 3, Nr. 10 (1711)

Concerto in due cori für vier Flöten, vier Violinen, Orgel, Streicher und Basso continuo A-Dur, RV 585 (ca. 1708) 

GEORG FRIEDRICH HÄNDEL
Concerto a due cori Nr. 2 F-Dur, HWV 333 (1747–48)

 

 

MITWIRKENDE
 

Bach Consort Wien
Rubén Dubrovsky
Dirigent
 

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Preis: Euro 52,- / 44,- / 38,- / 31,- / 23,- / 15,- // Jugendkarte: 10,-