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Concilium musicum Wien

05
Feb
Konzerte - Kammermusik
Dienstag, 19:30, Mittlerer Saal

Abbé Stadler

Der aus Melk stammende Komponist, Organist und Musikhistoriker Maximilian Stadler (1748-1833), nach seiner Priesterweihe 1772 Abbé Stadler genannt, war im Wiener Musikleben eine einflussreiche Persönlichkeit. Er stand mit Haydn, Beethoven und Schubert in Kontakt, vor allem aber verband ihn mit Mozart eine enge Freundschaft.

Das Konzert des Concilium Musicum stellt nicht nur einige der originellsten Kompositionen Stadlers vor, seine kuriose Tabelle, aus welcher man unzählige Menuetten und Trios für das Klavier herauswürfeln kann (so der originale Titel), ermöglicht es auch dem Publikum, selbst ein Menuett oder ein Trio zu „komponieren“, das anschließend sofort aufgeführt wird.


PROGRAMM


WOLFGANG AMADEUS MOZART
(1756–1791)/MAXIMILIAN STADLER (1748–1833)
Sonate für Pianoforte und Violine C-Dur, KV 403 (385c) (1782)
Sonatensatz für Pianoforte B-Dur, KV 400 (372a) (ca. 1781)
Trio für Pianoforte, Violine und Violoncello D-Dur, KV 442 (ca. 1785–86 & um 1788)

- Pause -

MAXIMILIAN STADLER (1748–1833)
Divertimento für 2 Violinen, Viola und Violoncello C-Dur (vor 1790)
Tabelle, aus welcher man unzählige Menueten und Trio für das Klavier herauswürfeln kann (1781)
Divertimento für Traversflöte, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass D-Dur (1772–86)

ZUGABE

 

MAXIMILIAN STADLER
Allegro molto, IV. Satz aus: Divertimento D-Dur für Traversflöte, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass (1772–86)

 

MITWIRKENDE


Concilium musicum Wien
Christoph Angerer Violine, Viola und Leitung
Peter Frisée Piano-Forte
Robert Pinkl Traversflöte
Milan Nikolic Violine
László Ábrahám Viola
Bernhard Aichner Violoncello
Damián Posse Kontrabass

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Preis: Euro 35,- / 25,- / 15,- // Jugendkarte: 7,-