MUSIC CONNECTS
Experience artists up close, have a talk with the Intendant and dramaturges of Brucknerhaus Linz about the programmes, enjoy concerts with us, take a look behind the curtains, join us for exclusive invitations and receptions: BRUCKNER'S BESTE - Association of Friends and Patrons of the Brucknerhaus Linz - opens up new perspectives and opportunities to enjoy the world of music intensively.
BRUCKNER'S BESTE offers its members priceless moments, special privileges and exclusive benefits. Treat yourself - or gift a membership to your circle of friends.
YOUR BENEFITS OF AN ANNUAL MEMBERSHIP:
YOUR CONTRIBUTION
Your membership fee is € 49,- per year.
The contribution of a couples membership is € 89,- per year.
We welcome young people up to 27 years with a contribution of € 20,- per year.
If you are interested, please get in touch by mail to office@brucknersbeste.at.
Bruckner's Beste - Friends & Patrons of the Brucknerhaus Linz
office@brucknersbeste.at, brucknersbeste.at
IBAN AT54 1860 0000 1061 8353, BIC VKBLAT2L, ZVR number: 1886777392
Wir haben einen bunten und vielfältigen Querschnitt gewählt – vielleicht machen wir Ihnen dadurch auch Lust auf neue Entdeckungen. Besonders freuen wir uns, Sie beim anschließenden gemütlichen Beisammensein begrüßen zu dürfen.
Zum Programm noch einige Hinweise:
Am 4. September 2026 um 19:30 Uhr, im Großen Saal:
Riccardo Chailly (Dirigent), Filarmonica della Scala, Alexander Malofeev (Klavier)
Vorher um 18:45 Uhr, im Mittleren Saal, Konzerteinführung durch den Leiter der Dramaturgie, Andreas Meier
Am 13. September 2026 um 18:00 Uhr, im Großen Saal:
Markus Poschner, Bruckner Orchester Linz, Jean Rondeau (Cembalo)
Vorher um 17:15 Uhr, im Mittleren Saal, Konzerteinführung durch den Leiter der Dramaturgie, Andreas Meier
Bei den Veranstaltungen im Großen Saal ist immer anschließend im Restaurant für uns ein Tisch reserviert. Bei den Veranstaltungen im Mittleren Saal laden wir zu Getränken und Imbiss ein.
Am 21. Oktober 2026 um 19:30 Uhr im Mittlerern Saal, C. Bechstein Klavierabende:
Schaghajegh Nosrati (Klavier)
Am 29. November 2026 um 11:00 im Großen Saal, Sonntagsmatinee:
Giovanni Antonini, Mozarteumorchester Salzburg, Dmitry Smirnov (Violine)
Vorher um 10:15 Uhr, im Mittleren Saal, Konzert-Einführung durch den Leiter der Dramaturgie Andreas Meier.
Am 12. Dezember 2026 Uhr um 19:30 Uhr im Großen Saal, Konzerte zu Festzeiten:
Dorothee Oberlinger (Blockflöte & Leitung) Matthias Brandt (Sprecher) Dorothee Mields (Sopran), Ensemble 1700 Li Piffari e le Muse
Vorher um 18:45 Uhr, im Mittleren Saal, Konzert-Einführung durch den Leiter der Dramaturgie Andreas Meier.
18:00 Kurzführung – Treffpunkt Kassa
Am 31. Jänner 2027 um 11:00 Uhr im Großen Saal, Sonntagsmatinee:
Jean-Guihen Queyras (Violine & Leitung), Stuttgarter Kammerorchester
Vorher um 10:15 Uhr, im Mittleren Saal, Konzert-Einführung durch den Leiter der Dramaturgie Andreas Meier.
Am 16. Februar 2027 um 19:30 Uhr im Mittlerer Saal, Musik der Völker:
Kurdistan trifft Oberösterreich
17:45 Pre-Concert und Kurzführung – Treffpunkt Kassa
Am 11. März 2027 um 19:00 Uhr im Großen Saal, Konzerte zu Festzeiten:
Stefan Gottfried (Dirigent), Concentus Musicus Wien – Matthäus-Passion
Vorher um 18:15 Uhr, im Mittleren Saal, Konzert-Einführung durch den Leiter der Dramaturgie Andreas Meier.
17:30 Kurzführung – Treffpunkt Kassa
Am 24. Mai 2027 um 19:30 im Großen Saal, Großes Orchester:
Iván Fischer (Dirigent) Budapest Festival Orchestra, Nicolas Altstaedt (Violoncello)
Linzer Klangemenü rund ums Konzert
Vorspiel
18:45, Mittlerer Saal
Kurze musikalische Einstimmung mit jungen Musiker:innen und anschließende Konzerteinführung bei freiem Eintritt
Konzert
19:30, Großer Saal
Nachspiel
Nach dem Konzert, Foyer Großer Saal
Musikalischer Kommentar und spontane Gespräche zum Verweilen und Nachhorchen
Am 10. Juni 2027 um 19.30 Uhr im Mittleren Saal, C. Bechstein Klavierabende:
Vincent Ong (Klavier)
18:00 Kurzführung – Treffpunkt Kassa
Wenn sich die Hände eines Pianisten scheinbar in Luft auflösen und die Tasten nur noch als flirrende Bewegung wahrnehmbar sind, erlebt man keinen gewöhnlichen Konzertabend – sondern einen musikalischen Ausnahmezustand. Genau das bescherte der Pianist Nikolai Medvedev seinem Publikum.
Mit atemberaubender Präzision, beeindruckender Leichtigkeit und einer nahezu unglaublichen Technik führte Medvedev durch Werke von Joseph Haydn, Felix Mendelssohn Bartholdy, George Gershwin und dem hierzulande viel zu selten gespielten Nikolai Kapustin. Besonders verblüffend: Der Pianist spielt seine Programme vollständig auswendig. Auf die Frage nach dem Warum antwortete er, er könne die Noten gar nicht schnell genug mitlesen.
Doch nicht nur musikalisch hinterließ Medvedev bleibenden Eindruck. Im Anschluss an das Konzert nahm er sich Zeit für persönliche Gespräche und gewährte faszinierende Einblicke in seinen Lebensweg. Er erzählte davon, weshalb er einst doch nicht den Beruf des Anwalts ergriff, sprach über seine musikalischen Vorbilder und verriet, welche Komponisten ihn bis heute am meisten inspirieren.
Ein Abend voller Virtuosität, Persönlichkeit und musikalischer Leidenschaft – genau so klingt „Bruckners Beste“.

Ein Blick hinter die Kulissen, ein musikalisches Debüt und viele strahlende Gesichter – dieser Abend hatte einfach alles.
Den Auftakt machte ein exklusiver Rundgang durchs Brucknerhaus mit unserer Präsidentin Regina Fechter. Begleitet wurden wir vom Chef vom Dienst, Albert Hager, der nicht nur mit technischem Know-how glänzte, sondern auch mit herrlichen Anekdoten aus seinen 25 Jahren im Brucknerhaus.
Dann der musikalische Höhepunkt: ein fulminantes Debüt im Brucknerhaus. Sopranistin Regula Mühlemann und Pianistin Tatiana Korsunskaya begeisterten mit einem fein abgestimmten Programm aus deutsch- und englischsprachigen Liedern. Mühlemanns „Champagnerstimme“, wie sie sie selbst augenzwinkernd nennt, perlte durch den Saal – mal glanzvoll, mal zart, aber immer mitreißend.
Und als wäre das nicht schon genug gewesen, gab es zum Abschluss noch ein besonders persönliches Highlight: Nach dem Konzert nahm sich Regula Mühlemann Zeit für ein Gespräch mit uns. Ein rundum gelungener Abend – mit Musik, Einblicken und Begegnungen, die in Erinnerung bleiben.

Nach der wunderbaren Sonntagsmatinee am 2. November 2025 traf sich unsere Vizepräsidentin Sylvia Kiehne mit dem künstlerischen Leiter des Concentus Musicus Wien, Stefan Gottfried. Er hatte leider keine Zeit sich nach dem Konzert uns anzuschließen, aber Frau Kiehne erzählte bei diesem Bruckners-Beste-Treff von ihren Eindrücken.
Ein Vormittag, der, angeregt durch die Musik Mozarts, bei bester Stimmung seinen Ausklang fand.

Der Vorstand mit Präsidentin Regina Fechter und Vizepräsidentin Sylvia Kiehne wurde dabei erneut bestätigt.
Nach einem Überblick über die Höhepunkte der vergangenen Vereinsaktivitäten und einem Ausblick auf die Zukunft, folgte die spannende Vorstellung von Johanna Möslinger, der interimistischen künstlerischen Geschäftsführerin. Abschließend stimmte Programmdirektor Andreas Meier auf das folgende Orgelkonzert, der allerersten Aufführung einer gesamten Brucknersymphonie auf der Brucknerhausorgel, ein.
Am 3.10. begaben sich Bruckners Beste entlang den Stationen der Broschüre „Bruckner - Reise durch Zeit und Raum“ auf einen spannenden Spaziergang. Regina Fechter gelang es, Bruckner durch Erzählungen aus seinem Leben, Anekdoten und passende Musikbeispiele (fast) lebendig zu machen. Höhepunkte waren sicher das Treffen mit dem Komponisten Peter Androsch, der seine Installation „Bruckner-Schrein“ in der Ölbergkapelle der Stadtpfarrkirche erklärte und eine Orgel-Improvisation, die auf der Bruckner-Orgel im Alten Dom erklang.
Leider gab es beim Ausklang im Gasthaus kein Geselchtes mit Grießknödel und Sauerkraut, dafür jede Menge gute Gespräche.
(Kürnberger Wald, 1.9.2024)
„Bruckners Beste“ haben sich auf den Weg in den Kürnberger Wald gemacht, um gemeinsam mit dem Linzer Künstler Peter Androsch in Anton Bruckners Geist einzutauchen.
Nach einer schweißtreibenden (aber kurzen) Wanderung sind wir in einer verzauberten Lichtung gelandet, um EINEN Ton aus einer der zehn Symphonien Anton Bruckners zu hören.
Megalang, megaleise und megageheim – in einer Grube ist ein Lautsprecher, der in 10 Monaten die 10 Symphonien wiedergibt, jeder Ton um das 666-fache gestreckt!
Der Klang, den Bruckners Musik dem Wald gibt, wird ergänzt durch einen Klang für ihn – mit dem Rauschen der Blätter, dem Singen der Vögel, dem Knarren der Stämme und den Hörnern der fernen Schiffe.
Es war ein kurzweiliger Nachmittag, voll mit wundersamen Geschichten, die uns Peter Androsch erzählte!
Sylvia Kiehne, Vizepräsidentin des Fördervereins Bruckners Beste lädt per Videobotschaft ein zur neu konzipierten „Zeitreise“: 13 spannende Stationen aus Bruckners Leben warten, um sich gemeinsam auf historische Spurensuche zu begeben. Die Bruckner-Reise durch Zeit und Raum, führt als Spaziergang ausgehend vom Brucknerhaus durch die Linzer Innenstadt. Vorbei an Bruckners Wohnort in der Pfarrgasse weiter zum am Alten Dom, zu seinen Lieblingswirtshäusern bis hin zu den Redoutensälen an der Promenade
Alle zwei Jahre entscheidet die Generalversammlung über wichtige Fragen des Vereins „Bruckners Beste“. Der Vorstand mit Präsidentin Regina Fechter und Vizepräsidentin Sylvia Kiehne wurde dabei erneut bestätigt.
Nach einem Überblick über die Höhepunkte der vergangenen Vereinsaktivitäten und einem Ausblick auf die Zukunft, stellte Dietmar Kerschbaum das Programm des Brucknerhauses für das Brucknerjahr 2024 vor: Es beinhaltet dabei sensationelle, nie vorher und wahrscheinlich auch so schnell nicht wieder gespielte Konzerte!
Beim gemütlichen Ausklang bei unserem Stammtisch noch sehr angeregt.
Wir wissen jetzt, dass die Brucknerhausorgel 3727 Pfeifen hat, kennen den Unterschied zwischen Labial- und Lingualpfeifen und haben erfahren, dass ein Menschenleben nicht ausreicht, um alle möglichen Kombinationen, die Register zu ziehen, durchzuspielen. Der Orgelkustos des Brucknerhauses, Martin Riccabona, hat zum Glück neben seiner Professur in Bayreuth noch Zeit „seine“ Orgel in Linz vorzustellen (und auch immer wieder in Konzerten zu spielen).
Nach diesem gelungenen Auftakt war der gemütliche Ausklang bei unserem Stammtisch noch sehr angeregt.
(Regina Fechter)