MOTHER GILGAMESCH

Linzer Klangwolke 22 

präsentiert von SPARKASSE OBERÖSTERREICH & LINZ AG

 

Nicht nur durch die Special Effects, die Stunts, das musikalische Sounddesign und die ganz besondere Version der Erzählung des Gilgamesh Epos, sondern auch durch jede Menge Expertise und Kreativität von Regisseur Pierre Audi und seinem Team, das aus Stage- und Lightdesigner Urs Schönebaum, Sounddesigner Stefan Gregory, Videodesigner Gilbert Nouno, Dramaturg Klaus Bertisch, Kostümdesigner Wojciech Dziedzic, Stuntkoordinator Ran Arthur Braun und Artistic Adviser Wouter van Ransbeek besteht, wird die Linzer Klangwolke 22 präsentiert von Sparkasse OÖ und LINZ AG zu seinem ganz besonderen Highlight erstrahlen. 

 

Pierre Audi | DirectoR

Der international erfolgreiche Intendant, Regisseur und Musikmanager Pierre Audi gründete 1979 das Festival für zeitgenössische Musik im Almeida Theatre in London. 1989 wurde er zum Direktor der Dutch National Opera (DNO) ernannt und war 30 Jahre lang für das Amsterdamer Opernhaus tätig. Zusätzlich war er von 2004 bis 2014 künstlerischer Leiter des Holland Festivals. Seit September 2018 ist er Generaldirektor des Festival d’Aix-en-Provence, eines der größten europäischen Musikfestspiele mit einem besonderen Naheverhältnis zu Opern von Mozart. Als Regisseur hat Audi bei Opernproduktionen mit zahlreichen bildenden Künstler*innen zusammengearbeitet, darunter Karel Appel, Georg Baselitz, Anish Kapoor, Herzog & de Meuron, Jannis Kounellis, Berlinde De Bruyckere und Jonathan Meese.

Viele seiner Produktionen, die in Amsterdam aufgeführt wurden, haben auch auf anderen Bühnen Anerkennung gefunden, insbesondere sein Zyklus von Monteverdi Opern. Er inszenierte die erste niederländische Produktion von Wagners Ring-Zyklus sowie viele andere Opern, darunter eine Reihe von Werken von Rameau, Händel, Gluck, Mozart, Rossini, Berlioz, Wagner, Verdi, Puccini, Schönberg und Messiaen.

Seit Beginn seiner Karriere in London hat der in Beirut geborene Pierre Audi bei fast 40 Uraufführungen Regie geführt. Gastengagements führten ihn an die Bayerische Staatsoper, an das Schlosstheater Drottnigholm, zu den Salzburger Festspielen, an die Opéra national de Paris, das Théâtre des Champs-Élysées, das Theater an der Wien und die Wiener Staatsoper, das Brüsseler Opernhaus La Monnaie, die English National Opera, das Teatro dell'Opera di Roma, den Palau de les Arts Reina Sofía in Valencia, die Metropolitan Opera in New York und die Los Angeles Opera, um nur einige zu nennen. 

Pierre Audi © Sarah Wong
Pierre Audi © Sarah Wong

 

 

Urs Schönebaum | Stagedesigner & Lightdesigner

Nach einer Ausbildung zum Fotografen in München arbeitete Urs Schönebaum mit Max Keller in der Lichtabteilung der Münchner Kammerspiele. Ab 1998 war er Regieassistent bei Produktionen am Grand Theatre de Genève, Lincoln Center New York und den Münchner Kammerspielen, bis er im Jahr 2000 seine Arbeit als Lichtdesigner für Oper, Theater, Tanz, Kunstinstallationen und Performances aufnahm.

Er hat an über 200 Produktionen an großen Theatern mit Regisseuren wie Thomas Ostermeier, La Fura dels Baus, William Kentridge, Pierre Audi, Michael Haneke, Damien Jalet, Sasha Waltz mitgewirkt und war ein langjähriger Mitarbeiter von Robert Wilson.

Seine Arbeit umfasst auch Lichtdesigns für Kunstprojekte mit Vanessa Beecroft, Anselm Kiefer, Dan Graham, Taryn Simon und Marina Abramović.

Seit 2012 ist er auch als Bühnenbildner und Regisseur tätig. Er entwarf und inszenierte die Opern Jetzt, What Next? und Happy Happy und schuf das Bühnenbild und Lichtdesign für Produktionen wie Bomarzo, Aus Licht und Apocalypse Arabe.



Urs Schönebaum © Gunnar Hämmerle
Urs Schönebaum © Gunnar Hämmerle

  

 

Stefan Gregory, Composition & Sounddesign

Stefan Gregory ist ein australischer Komponist und Sounddesigner für Theater, Tanz und Film. Sein ungewöhnlicher Hintergrund in Mathematik und Rock 'n' Roll hat dazu beigetragen, seine einzigartige Perspektive auf Musik und Klang zu formen. Sein Stil reicht von sattem Orchesterklang bis zu minimaler Elektronik, von schmutzigen E-Gitarren bis zu zarten Kammerinstrumenten und Stimmen.

Seine E-Gitarre begleitete die Aufführung von Medée mit den Wiener Philharmonikern bei den Salzburger Festspielen. Sein erster Spielfilm The Dig mit Ralph Fiennes und Carey Mulligan in den Hauptrollen enthält intime Klavier- und bewegende Orchesterstücke und stand auf der Longlist für den World Soundtrack Awards People's Choice

Stefan Gregory arbeitete u. a. für die  Queensland Opera und das Australian Ballet sowie für das Internationales Theater Amsterdam, Salzburger Festspiele, The Young Vic, L'Odeon,  Brooklyn Academy of Music, Sydney Theater Company, Sydney Dance Company und Regisseure wie Simon Stone, Benedict Andrews, Anne-Louise Sarks, Eamon Flack, Kip Williams, Gideon Obarzanek, Neil Armfield und Angelica Mesiti.

In seiner Karriere gewann er bereits einen Helpmann-Preis, zwei Sydney Theatre Awards und einen OBIE, wurde für einen Drama Desk Award nominiert und erhielt ein Sidney Myer Fellowship. Mit der Band Faker erreichte er 2008 eine Platin-Veröffentlichung und wurde mehrfach für den ARIA Award nominiert.

Er hat einen Abschluss in Mathematik und wuchs in einem landwirtschaftlichen Stahlschuppen auf einem abgelegenen Buschgrundstück ohne Strom und mit einem Wallaby namens Basil auf, wo er im Alter von neun Jahren beinahe an einem Biss einer Rotrückenspinne gestorben wäre.

Stefan Gregory © Fiona Wolf
Stefan Gregory © Fiona Wolf

 

 

Klaus Bertisch, DramaturgY

Klaus Bertisch studierte Anglistik, Germanistik, Kunsterziehung und Pädagogik an der Johann Wolfgang von Goethe Universität in Frankfurt am Main. Er begann als Dramaturg an der Oper Frankfurt in der Ära von Michael Gielen und Klaus Zehelein. Rasch wurde er als Gast an Opernhäuser in Freiburg, Mannheim, Essen, Gelsenkirchen, an die Volksoper Wien, die Nationaloper in Brüssel sowie zu den Ludwigsburger Schlossfestspielen eingeladen. Von 1987 bis 1990 arbeitete er als Dramaturg und Autor für das Siemens Kulturprogramm in München. Von 1990 bis 2018 war er Chefdramaturg bei De Nationale Opera in Amsterdam.

Inzwischen arbeitet er auch als Regisseur, wobei er sich auf szenische Recitals spezialisiert hat, u. a. mit Marlis Petersen, Olaf Bär, Wolfgang Holzmair oder Mojca Erdmann. Er inszenierte außerdem Lehárs Die lustige Witwe und Schostakowitschs Fragment Die Spieler, sowie Heute Abend: Lola Blau von Georg Kreisler. Er arbeitete mit Regisseuren wie Willy Decker u. a. in Amsterdam, Leipzig, Dresden, Barcelona und bei den Salzburger Festspielen, mit Dale Duesing an der Staatsoper Berlin, mit Floris Visser am Bolshoi-Theater Moskau, am Staatstheater Karlsruhe und dem Festival in Glyndebourne und mit Pierre Audi in Amsterdam, Brüssel, Madrid, Mailand, München, Paris, bei den Salzburger Festspielen, Aix-en-Provence, dem Holland Festival und der Ruhrtriennale zusammen. Regelmäßig gestaltete er eigene Projekte beim Kammermusikfestival in Delft. Außerdem arbeitet er regelmäßig mit Andrea Breth (Amsterdam, Brüssel) und Christof Loy (Amsterdam, Salzburg, Wien). 

Er unterrichtet außerdem an der Dutch National Opera Academy in Amsterdam und war an der Universität von Amsterdam, der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart sowie der Akademie in Aix-en-Provence tätig. Neben zahlreichen Veröffentlichungen zählen zu seinen wichtigsten Publikationen in Deutschland die Sammlung Schwanenmärchen, ein Band über die Regisseurin Ruth Berghaus in der Reihe Regie im Theater, die erste deutsche Biografie über den niederländischen Komponisten Leo Smit Unerhörtes Talent, sowie ein Beitrag zum Katalog der Ausstellung Theater im Sucher der Fotografin Ruth Walz.

Klaus Bertisch © Ariadni Kalemis
Klaus Bertisch © Ariadni Kalemis

 

 

Gilbert Nouno, Video Designer 

Gilbert Nouno begann, mit neuen Medien und digitaler Kunst zu experimentieren, ausgehend von seinem Hintergrund in Musik, bildender Kunst und Fotografie. Seit den 1990er Jahren hat er an mehreren Opern mitgewirkt, insbesondere mit Pierre Audi und Jean Kalman an Jonathan Harveys Wagner-Traum für die Gestaltung der elektronischen Musik und kürzlich für das Video zu Glucks Orphée et Eurydice

Als Spezialist für neue interaktive und elektronische Medien sucht er diese in neuen kreativen Formen für interdisziplinäre und Live-Performances zu komponieren, die von Oper und Theater bis hin zu Musik und Tanz reichen. Derzeit ist er mit dem Choreographen Léo Lérus auf Tournee, mit dem er demnächst eine neue Show entwickeln wird.

Gilbert Nouno © Eva Bösch
Gilbert Nouno © Eva Bösch

 

 

Ran Arthur Braun, StuntCoordinator

Ran Arthur Braun ist einer der weltweit gefragtesten Stuntkoordinatoren und Action Designer. Er hat bisher bei mehr als 300 Produktionen an allen führenden Opernhäusern und Festivals mitgewirkt. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit den Bregenzer Festspielen, wo er seit mehr als 17 Spielzeiten tätig ist. 

Er hat sich als Regisseur und Bühnenbildner einen Namen gemacht: Er gewann 2014 den polnischen Musik- und Theaterpreis für das beste Bühnenbild und wurde 2015 zum Regisseur des Jahres für seine Inszenierung von L'enfant et les sortilèges in Polen gewählt. Seit 2017 ist er Mitglied des Produktionsteams von Dmitri Tcherniakov. 

Außerdem unterrichtet er Bühnenkampf am Royal Opera House Covent Garden in London, am Centre de Perfeccionament Plácido Domingo in Valencia, am Bolschoi Theater in Moskau und am Opera Studio in Amsterdam.

Ran managt auch Action-Schauspieler für Film-, Fernseh- und Bühnenprojekte. Er ist an vielen Großveranstaltungen auf der ganzen Welt beteiligt.

Ran Arthur Braun © privat
Ran Arthur Braun © privat

 

 

Wouter van Ransbeek, Artistic Adviser

Wouter, geboren 1977 in Asse, Belgien, hat Bachelor- und Masterabschlüsse in den Bereichen Psychologie, Politikwissenschaften und Theaterwissenschaften. Er begann seine Karriere im Theater als persönlicher Assistent von Gerard Mortier bei der Ruhrtriennale in Deutschland. Drei Jahre später wurde er Assistent in der Programmabteilung in Wien unter Marie Zimmerman, mit der er drei Ausgaben der Wiener Festwochen sowie das internationale Festival Theater der Welt 2005 organisierte. Während dieses Festivals programmierte er zum ersten Mal das Werk von Ivo van Hove. Nach dieser Begegnung bat ihn Ivo van Hove 2006, der Toneelgroep Amsterdam beizutreten.

Nachdem er als Mitarbeiter am exponentiellen Wachstum der internationalen Reichweite der Toneelgroep Amsterdam mitgewirkt hatte, übernahm Wouter 2014 an der Seite von Ivo van Hove die Verantwortung als Creative Director des Unternehmens.

In den letzten zehn Jahren bestand Wouters Hauptaufgabe darin, das Profil des Unternehmens von einem national angesehenen Theater zu einem der führenden Unternehmen der Welt zu entwickeln.  2018 fusionierte die Toneelgroep Amsterdam mit der Stadsschouwburg Amsterdam und gründete eine neue Organisation mit dem Namen "Internationales Theater Amsterdam". 

Anfang dieses Jahres beschloss Wouter, dass es nach fast 16 Jahren bei ITA an der Zeit war, ein neues Kapitel aufzuschlagen und arbeitet seitdem als unabhängiger kreativer Produzent und Kurator. 

Ab November 2022 wird er seine eigenen Projekte mit der Rolle des stellvertretenden künstlerischen Leiters des Adelaide Festivals in Australien verbinden.

Wouter van Ransbeek © Jitske Schols
Wouter van Ransbeek © Jitske Schols

 

 

Wojciech Dziedzic, Costume design

Wojciech Dziedzic wurde an der Gerrit Rietveld Academy in Amsterdam und am Central Saint Martin's College of Art and Design in London ausgebildet. Er entwirft Kostüme für Theater-, Opern-, Tanz- und Musicalproduktionen. Seine Arbeiten wurden auf den Bühnen des Teatro Real in Madrid, der Opera National in Paris, der Niederländischen Nationaloper in Amsterdam, der Nederlandse Reisopera, der Komischen Oper Berlin, der Opera de Lyon, der Oper Frankfurt, La Monnaie/De Munt in Brüssel, der Opéra National du Rhin in Straßburg, der Washington National Opera, des Mariinsky Theaters in St. Petersburg, der Polnischen Nationaloper in Warschau, dem Festival Aix en Provence, dem Berliner Ensamble, dem Staatstheater Stuttgart, dem Teatro Comunale Bologna, dem Schauspielhaus Hamburg, dem Nationaltheater Mannheim, dem Theater Utrecht und dem TR Warszawa, um nur einige zu nennen. 

Er hat im Laufe seiner Karriere mit Regisseuren wie Pierre Audi, Ivo van Hove, Robert Icke, Mariusz Treliński, Katie Mitchell, Johan Simons, Clement Cogitore, Richard Brunel, Thomas Ostermeier, Grzegorz Jarzyna, Eline Arbo, Pia Partum, Thibaud Delpeut und anderen zusammengearbeitet . 

Wojciech arbeitet regelmäßig für das Internationale Theater Amsterdam. Außerdem hat er auch an der Broadway-Produktionen von Ivo van Hoves Version von The Crucible und Sam Golds Inszenierung von The Glass Menagerie mitgewirkt. Im Jahr 2019 entwarf er die Kostüme für eine dreitägige Aufführung von Karlheinz Stockhausens Aus Light unter der Regie von Pierre Audi für das Holland Festival.


Wojciech Dziedzic © Cezary Hladki
Wojciech Dziedzic © Cezary Hladki

 

 

St. Florianer Sängerknaben, CHorus 

Der seit 1071 bestehende Knabenchor, dem auch Anton Bruckner angehörte und zu dessen Kernaufgaben seit Jahrhunderten die Gestaltung der Kirchenmusik in St. Florian gehört, konzertiert heute in der ganzen Welt. 

Der Chor hat bei bedeutenden Musikfestspielen (u. a. Salzburger Festspiele, Wiener Festwochen, Festival d’Aix en Provence, Carinthischer Sommer) mitgewirkt und arbeitet immer wieder mit den berühmtesten Orchestern (u. a. Wiener Philharmoniker, Cleveland Orchestra, …) und Dirigenten zusammen. Franz Welser-Möst, ehemaliger Generalmusikdirektor der Wiener Staatsoper und Chefdirigent des Cleveland Orchestra, ist Ehrenpräsident des Vereins „Freunde der St. Florianer Sängerknaben“. 

Die Sängerknaben treten entweder als reiner Oberstimmenchor auf oder zusammen mit ihrem Männerchor, den Franz Farnberger im Jahr 1989 gründete, um das Repertoire des Knabenchores erweitern zu können. Er besteht größtenteils aus ehemaligen Sängerknaben, die ihre gesangliche Ausbildung fortsetzen bzw. professionell fortgesetzt haben und teilweise auch in anderen renommierten Ensembles tätig sind.

Die reichhaltige Diskographie der St. Florianer Sängerknaben umfasst nicht nur traditionelle österreichische Musik, Volks- und Weihnachtslieder, sondern auch Aufnahmen Alter Musik in Zusammenarbeit mit namhaften Spezialensembles auf historischen Instrumenten. 

Künstlerischer Leiter ist seit 1983 Franz Farnberger, der nach seinen Studien acht Jahre lang als Kapellmeister der Wiener Sängerknaben tätig war und bis 2017 auch an der Anton Bruckner Privatuniversität unterrichtete.

Seit Herbst 2018 fungiert der ehemalige St. Florianer Sängerknabe Markus Stumpner, der die Sängerknaben seit 2013 auch schon stimmbildnerisch betreut hat, als Chorleiter.

St. Florianer Sängerknaben © Zoe Goldstein
St. Florianer Sängerknaben © Zoe Goldstein

 

 

Sunnyi Melles, Mother Gilgamesh 

Die Schweizer Film- und Theaterschauspielerin Sunnyi Melles wurde als Tochter ungarischer Eltern in Luxemburg geboren. Ihr Vater, Carl Melles, war Dirigent und ihre Mutter, Judith Rohonczy, Schauspielerin. Nach der Emigration Ihrer Eltern aus Budapest wuchs Sunnyi Melles in der Schweiz auf, wo sie bereits mit zehn Jahren auf der Bühne stand. Mit 14 Jahren bekam Sie Ihre erste Filmrolle: Rosa, an der Seite von Max von Sydow im Kinofilm “Der Steppenwolf” unter der Regie von Fred Haines. Ihre Schauspielschule absolvierte Sie an der Otto Falkenberg -Schule.

Sunnyi Melles © Robert Recker
Sunnyi Melles © Robert Recker

 

Neben den St. Florianer Sängerknaben gibt es einen weiteren OÖ-Bezug: Die Naturfreunde OÖ werden als kletternde Statist*innen die hochqualifizierten Stuntmen und Stuntwomen unterstützen. Letztere sorgen für jede Menge Action in der Luft wie auf dem Wasser, mit Aerial Stunts sowie Flyboard Riders und Pyro-Stunts, und werden so die heurige Linzer Klangwolke unvergesslich machen.


Linzer Klangwolke 22 präsentiert von Sparkasse OÖ & LINZ AG
Sa, 10. September 2022, 20:30 Uhr
Donaupark Linz
Eintritt frei!