»Der junge Mann hat Charisma, Bühnenpräsenz und in seinem Spiel eine erstaunliche Reife und Tiefe« (Frankfurter Allgemeine Zeitung). Der brasilianische Geigenvirtuose Guido Sant’Anna erregte 2022 zum ersten Mal internationale Aufmerksamkeit, als er im Alter von nur 17 Jahren den Fritz-Kreisler-Wettbewerb in Wien gewann. Nun stellt sich der Ausnahmekünstler endlich auch in Linz vor: Für sein Debüt im Brucknerhaus hat er ein Programm in petto, das romantische Werke von Robert Schumann und César Franck mit Maurice Ravels mitreißender Rhapsodie Tzigane und der expressiven Sonate für Violine und Klavier des polnischen Komponisten Karol Szymanowski verbindet. Begleitet wird er am Klavier von Giorgi Gigashvili, einem der spannendsten Nachwuchspianisten unserer Zeit.
Robert Schumann // 1810–1856
Drei Romanzen für Violine und Klavier op. 94 // 1849
César Franck // 1822–1890
Sonate für Violine und Klavier A-Dur FWV 8 // 1886
// Pause //
Maurice Ravel // 1875–1937
Tzigane. Rapsodie de Concert D-Dur für Violine und Klavier M. 76 // 1924
Karol Szymanowski // 1882–1937
Sonate für Violine und Klavier d-Moll op. 9 // 1904
Guido Sant’Anna | Violine
Giorgi Gigashvili | Klavier