Severin von Eckardstein © Irene Zandel
Th 9 Feb 19:30
Middle Hall Brucknerhaus Linz
Severin von
Eckardstein

Für Severin von Eckardstein wurde der Gewinn des Grand Prix International Reine Elisabeth in Brüssel 2003 zum Startschuss der internationalen Karriere. Leitmotiv seines Programms ist der Gedanke „Per aspera ad astra“. Es geht um Musik, die – aus der Dunkelheit, dem Konflikt, dem Unheilvollen kommend – zum Licht führt, wie etwa in Richard Strauss’ Tondichtung Tod und Verklärung, die von Eckardstein in einer eigenen Bearbeitung für Klavier präsentiert. Neben Werken von Franz Liszt und Olivier Messiaen interpretiert der deutsche Pianist zudem Ludwig van Beethovens berühmte letzte Sonate, die er mit einer Improvisation einleitet.

Programme

Richard Strauss (1864–1949)

Tod und Verklärung. Tondichtung für großes Orchester, op. 24 (1888–89)

[Klaviertranskription von Severin von Eckardstein


Franz Liszt (1811–1886)

Impromptu Fis-Dur, S. 191 (1872)  


St François de Paule marchant sur les flots E-Dur, Nr. 2 aus: Deux Légendes, S. 175 (1862–63)


– Pause –


Olivier Messiaen (1908–1992)

Regard de l’Église d’amour, Nr. 20 aus: Vingt Regards sur l´Enfant-Jésus (1944)


Severin von Eckardstein (* 1978)

Improvisation über Ludwig van Beethovens Opus 111


Ludwig van Beethoven (1770–1827)

Klaviersonate Nr. 32 c-moll, op. 111 (1821–22)

Lineup

Severin von Eckardstein | Klavier