Mit Joana Mallwitz und Alice Sara Ott feiern zwei Ausnahmekünstlerinnen ihr Debüt am Brucknerhaus mit Ludwig van Beethovens 3. Klavierkonzert und Gustav Mahlers 5. Symphonie.
Dass das walzerbesoffene «Duidu, Duidu» und sein relaxtes Pendant «Dudidubidu» tatsächlich nur einen Katzensprung, nicht viel mehr als «a warm embracing dance away» voneinander entfernt sind – das ist den Meistern von Mnozil Brass schon seit Ewigkeiten klar.
Das Improvisationsensemble der Anton Bruckner Privatuniversität unter der Leitung von Karen Schlimp beschäftigt sich mit der Wechselwirkung von Bild und Klang.
Die Titularorganistin von Saint-Sulpice in Paris Sophie-Véronique Cauchefer-Choplin improvisiert den Soundtrack zu Alfred Hitchcocks legendärem Stummfilm The Lodger (Der Mieter).
Maria Ioudenitch und Roman Borisov präsentieren Werke für Violine und Klavier aus dem 19. und 20. Jahrhundert von Lili Boulanger, Sergei Prokofjew, Claude Debussy und Johannes Brahms.
Ein harmloser Kinderwitz hat Lisa um Haus und Hof, Familie und Fans gebracht. Jetzt kann sie mehr denn je tun und sagen, was sie will. Sie muss es sogar. Denn auch ein schlechter Ruf verpflichtet.
Die vier Musiker aus Bayern setzen sich in einer Art und Weise mit Volksmusik auseinander, die Klischees aufbricht und neue, außergewöhnliche Ideen entstehen lässt.
Das Vokalquartett LALÁ besticht durch seinen einzigartig homogenen Klang und versetzt das Publikum mit seinem umfangreichen Repertoire von Popsongs bis hin zu Jodlern in Staunen und Rührung.
An Anton Bruckners 202. Geburtstag bringt Riccardo Chailly mit seiner Filarmonica della Scala Tschaikowskis 4. Symphonie und Rachmaninoffs 4. Klavierkonzert mit Shootingstar Alexander Malofeev auf die Bühne.
Endlich! Mit dem traditionellen Festakt wird das Brucknerfest Linz 2026 feierlich eröffnet. Am Pult des Oberösterreichischen Jugendsinfonieorchesters debütiert die schwedische Dirigentin Kajsa Boström.
In Kurzkonzerten bringt der Gitarrist und Geiger Severin Trogbacher ausgewählte Sätze, Motive, Melodien aus Bruckners Symphonien in ganz Linz zum Klingen.
Markus Poschner und Cembalostar Jean Rondeau bringen mit Poulencs Concert champêtre die Natur in den Konzertsaal, eingerahmt von Debussys La Mer und Beethovens berühmter 6. Symphonie »Pastorale«.
Zwei herausragende Pianisten, zwei Instrumente, zwei musikalische Welten – Klassik und Jazz – und ein Abend, an dem die Grenzen dazwischen miteinander verschmelzen.
Rund um Gerald Heideggers Kurzfilm Heast Bruckner liest und spricht Franz Adrian Wenzl alias Austrofred über Bruckner und das Atalante Quartett spielt dessen Streichquartett im ORF-Landesstudio Oberösterreich.
Das aus Mitgliedern europäischer Spitzenorchester bestehende Mahler Academy Orchestra spielt Mahlers Neunte sowie dessen Kindertotenlieder auf Originalinstrumenten.
Menschen mit Beeinträchtigungen aus dem Institut ›Schön für Besondere Menschen‹ (Kirchdorf/Micheldorf) präsentieren Übermalungen von Komponist:innen-Porträts.
Tschaikowskis berühmte 6. Symphonie »Pathétique« steht im Zentrum des Konzerts mit der aufstrebenden Dirigentin Anna Rakitina sowie Stefan Dohr, Solohornist der Berliner Philharmoniker.