Zu einer echten Supergroup haben sich Isabelle Faust, Tabea Zimmermann und Jean-Guihen Queyras zusammengeschlossen: Drei Ausnahmekünstler:innen, die auf beeindruckende Solist:innenkarrieren zurückblicken können. Ihr Konzert im Brucknerhaus bietet die einmalige Chance, die Musiker:innen hautnah nicht nur solistisch, sondern auch gemeinsam musizierend zu erleben. Neben Mozarts selten gespieltem, weil höllisch schwerem Divertimento für Streichtrio Es-Dur KV 563 zeigen sie ihr Können mit Solowerken aus dem 20. Jahrhundert von Zoltán Kodály, Béla Bartók und György Ligeti.
Zoltán Kodály // 1882–1967
Sonate für Violoncello solo h-Moll op. 8 // 1915
Béla Bartók // 1881–1945
Sonate für Violine solo Sz. 117 // 1944
// Pause //
György Ligeti // 1923–2006
Sonate für Viola solo // 1991–94
Wolfgang Amadé Mozart // 1756–1791
Divertimento für Streichtrio Es-Dur KV 563 // 1788
Isabelle Faust | Violine
Tabea Zimmermann | Viola
Jean-Guihen Queyras | Violoncello
Für Konzertbesucher:innen findet um 18:45 Uhr (bei freiem Eintritt) eine Konzerteinführung im Mittleren Saal statt.