Elisabeth Leonskaja ©Marco Borggreve
So 25 Apr 11:00
Grosser Saal Brucknerhaus Linz
Leonskaja &
Goebel
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Mozart und das Jahr 1786 

In welchem künstlerischen Umfeld Wolfgang Amadé Mozarts Werke entstanden und gegen welch hochkarätige Konkurrenz sie sich zu behaupten hatten, dokumentiert das Konzert, mit dem Elisabeth Leonskaja, die Grande Dame des Klavierspiels, nach 15 Jahren ins Brucknerhaus Linz zurückkehrt, um eines der eingängigsten Klavierkonzerte Mozarts zur Aufführung zu bringen. Diesem stellt die Camerata Salzburg unter der stilkundigen Leitung von Reinhard Goebel im gleichen Jahr 1786 entstandene Sinfonien von Carl Ditters von Dittersdorf, Joseph Martin Kraus und Joseph Haydn gegenüber, drei seinerzeit höchst erfolgreiche Komponisten.

Programm

Carl Ditters von Dittersdorf (1739–1799)

Sinfonie (Die vier Weltalter) C-Dur, Nr. 1 aus: Zwölf Sinfonien nach Ovids Metamorphosen, Kr. 73 (1786)

 

Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791)

Konzert für Klavier und Orchester Nr. 23 A-Dur, KV 488 (1786)

 

– Pause –

 

Joseph Martin Kraus (1756–1792)

Sinfonie F-Dur, VB 145 (1786)

 

Joseph Haydn (1732–1809)

Sinfonie Nr. 82 („L’ours“/„Der Bär“) C-Dur, Hob. I:82 (1786)

Besetzung

Elisabeth Leonskaja | Klavier

Camerata Salzburg

Reinhard Goebel | Dirigent

BONUSKONZERT

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