Int. Kultur- und Wirtschaftsforum

Eine kulturelle Brücke

Linz als europäische Kulturhauptstadt 2009 und Oberösterreich als wichtiger Wirtschaftsstandort mit hohem Exportanteil bieten ideale Voraussetzungen für eine innovative Plattform zwischen Wirtschaft, Politik und Kultur. Vor diesem Hintergrund wurde 2013 das IKWL – das Internationale Kultur- und Wirtschaftsforum Linz – gegründet, um diese drei Bereiche miteinander zu vernetzen. 

Es hat seinen Sitz im Brucknerhaus, Präsident ist Dr. Christoph Leitl, dem Vorstand gehört ferner der künstlerische Vorstandsdirektor der LIVA und Intendant des Brucknerhauses, Mag. Dietmar Kerschbaum, an. Zu den Mitgliedern des IKW zählen renommierte und erfolgreiche Unternehmen, die dem Wirtschaftsstandort Oberösterreich nicht zuletzt wegen seines vielfältigen kulturellen Angebots schätzen. Mit ihrem Mitgliedsbeitrag fördern sie den Austausch zwischen Wirtschaft, Politik und Kultur und unterstützen damit zugleich spezielle Projekte des Brucknerhauses. 

Zu den besonderen Anliegen des IKW zählen:

  • Aufbau der Marke Bruckner. Speziell im Hinblick auf das Bruckner-Jahr 2024 (200. Geburtstag) soll Bruckner als Marke etabliert und die Strahlkraft der Bruckner-Stadt Linz sowie des Brucknerlandes Oberösterreich über die Marke Bruckner weiter ausgebaut werden. Zu diesem Zweck wird das Brucknerhaus als Kooperationspartner bei international relevanten, auf Bruckner bezogenen, Projekten auftreten und das Internationale Brucknerfest ins Ausland exportieren. 
  • Standortförderung durch begleitende exklusive Veranstaltungen mit Künstlern sowie Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Diplomatie
  • Gezielte Kooperationen mit wichtigen Kulturinstitutionen der Region
  • Experten-Vorträge. Technologische Revolutionen, Veränderungen der Bevölkerungs- und Sozialstruktur sowie des Konsum- und Freizeitverhaltens stellen Politik, Wirtschaft und Kultur gleichermaßen vor große Herausforderungen. In Experten-Vorträgen sollen diese Themen aufgegriffen und problemorientierte Lösungsvorschläge zur Diskussion gestellt werden.
  • Jugendförderung. Lehrlinge und ihre Meister, Studierende und ihre ProfessorInnen, werden zu Konzerten eingeladen. Sie haben die Möglichkeit, an einer Konzerteinführung teilzunehmen und nach der Veranstaltung über ihre Eindrücke zu diskutieren.