Klangwolken

LINZER KLANGWOLKE 21

PRÄSENTIERT VON SPARKASSE OBERÖSTERREICH & LINZ AG

 

„GANZ GROSSES KINO“
 FILMISCHE ILLUSIONSKUNST ERWECKT DIE DONAU ZUM LEBEN

Illusion oder doch Realität? Die Klangwolken-Besucher*innen sind eingeladen, sich diese Frage am 11. September, um 20:30 Uhr, im Donaupark Linz selbst zu stellen, den fantastisch-musikalischen Unterwasserwelten und bezaubernden Klangerlebnissen von PANTA RHEI hinzugeben und einzutauchen in den Fluss des Lebens! Bei der Linzer Klangwolke 21, präsentiert von Sparkasse OÖ und LINZ AG, die heuer den altgriechischen Titel PANTA RHEI trägt, wird der Klang zum Bild – und umgekehrt. 

Klang und Film verschmelzen unter der Gesamtleitung von Star-Regisseur Robert Dornhelm zu einem durchkomponierten Gesamtkunstwerk in sieben Akten samt Ouvertüre, Finale und gigantischem cineastischem Soundtrack. 
 
LINZER KLANGWOLKE 21
präsentiert von Sparkasse OÖ & LINZ AG
Samstag, 11. September 2021, 20:30 Uhr
Donaupark

 

Nähere Details zur Linzer Klangwolke 21

 

Wir bedanken uns bei den Unterstützer*innen der LINZER KLANGWOLKE 21    

Sparkasse Oberösterreich, LINZ AG, Wiener Städtische Versicherungsverein, Vienna Insurance Group


 

PANTA RHEI
Panta Rhei © LIVA

KINDERKLANGWOLKE 2021

PRÄSENTIERT VON SPARKASSE OBERÖSTERREICH & LINZ AG

 

„Die Flut aus Mut“

Mehr als ein Jahr Pandemie hat uns alle getroffen – besonders die Kinder, von denen ein hohes Maß an Flexibilität gefordert und enormes Vertrauen vorausgesetzt worden ist. Mit der Kinderklangwolke 2021 am 12. September um 14:30 Uhr im Donaupark Linz wollen wir das Leben feiern und den Mut hochleben lassen.
Denn Mut braucht es so oft, um Träume wahr werden zu lassen, um gemeinsame Höhenflüge zu erleben und nach einem turbulenten Sturzflug wieder aufzustehen. Gemeinsam wollen wir bei der Kinderklangwolke feiern und miteinander auf der Flut aus Mut von Familieninsel zu Familieninsel tanzen – getragen von Musik.

„Mut! Dies ist das Zauberwort der Kinderklangwolke 2021. Kinder hatten unter der Coronapandemie besonders stark zu leiden. Die für ihre Entwicklung so wichtigen Sozialkontakte mit Gleichaltrigen waren auf ein Minimum reduziert oder konnten nur digital gelebt werden. Damit ist es nun vorbei. Bei der Kinderklangwolke 2021 können sie auf einer ‚Flut aus Mut‘ in unserer analogen Welt fröhlich surfen, das Leben in all seinen Spielarten genießen, gemeinsam singen, tanzen und ihre Fantasie ausleben. Ich danke unseren Sponsoren, der Sparkasse OÖ und der LINZ AG, die mit viel Enthusiasmus und Engagement dazu beitragen, dass Kinderaugen leuchten können und Kinderherzen wieder Mut fassen, sich freudig ins Leben zu stürzen.“ (Künstlerischer Vorstandsdirektor LIVA Mag. Dietmar Kerschbaum)

KINDERKLANGWOLKE 21
präsentiert von Sparkasse OÖ & LINZ AG

„Die Flut aus Mut“ | Suli Puschban und die Kapelle der guten Hoffnung
Sonntag, 12. September 2021
14:30 bis 17 Uhr
16 Uhr: Familienkonzert „Die Flut aus Mut“
Donaupark (Höhe Brucknerhaus)

Detailierte Informationen hier, unter kuddelmuddel.at bzw. unter kinderklangwolke.online.

 

Ein Kuddelmuddel-Projekt im Auftrag der LIVA

 


 

Kinderklangwolke 2020 © A Röbl
Kinderklangwolke21 © LIVA

KLASSISCHE KLANGWOLKE 2021

PRÄSENTIERT VON SPARKASSE OBERÖSTERREICH & LINZ AG

 

Die Linzer Bruckner-Schülerin Mathilde Kralik von Meyrswalden

„Ich bin am 3. Dezember 1857 zu Linz an der Donau geboren. Mein Vater Wilhelm Kralik von Meyrswalden war Glasfabrikant […]. Meinem Vater und meiner Mutter verdanke ich den musikalischen Sinn und die Liebe zur Musik. […] Nach unserer Übersiedlung nach Wien […] wurde ich Privat-Schülerin von Professor Julius Epstein für Klavier. Er nahm ernsten Anteil an meinen Kompositionen und riet mir zur weiteren Ausbildung bei Anton Bruckner für Contrapunkt, dessen Unterricht ich privat ein Jahr genoss bis zu meinem Eintritt in die Kompositionsschule des Wiener Konservatoriums im Oktober 1876.“ 

Mit diesen Worten stellte sich eine schillernde Persönlichkeit im Wien der Jahrhundertwende in einer autobiographischen Notiz vom 19. Oktober 1904 selbst vor. Ihr Violinkonzert d-moll aus den 1930er-Jahren sowie ihre Sinfonie f-moll, die 1942 durch Überarbeitung eines sinfonischen Werkes entstand, das knapp 40 Jahre zuvor komponiert und 1904 in Prag uraufgeführt worden war, weisen die Bruckner-Schülerin als Komponistin mit eigenständiger Tonsprache aus. Zum rein weiblich besetzten Female Symphonic Orchestra Austria unter der Leitung seiner Gründerin Silvia Spinnato treten für das Violinkonzert die weltweit gefragte Geigerin Francesca Dego und für die Sinfonie die Organistin Magdalena Hasibeder, ebenfalls Linzerin, sowie die international gefeierte Sopranistin Jacquelyn Wagner hinzu, um gemeinsam eine Lanze zu brechen für eine bedeutende Komponistin aus Linz.

 

KLASSISCHE KLANGWOLKE 21
präsentiert von Sparkasse OÖ & LINZ AG
Samstag, 18. September 2021, 19:30 Uhr
Brucknerhaus Linz, Großer Saal

Tickets & Infos

 


 

Francesca Dego © Davide Cerati
Francesca Dego © Davide Cerati

DIE 3 KLANGWOLKEN IM ÜBERBLICK

Was am 18. September 1979 um Punkt 20:00 Uhr mit Anton Bruckners Achter begann, verzauberte bis heute schon über 3 Millionen Menschen. Musik wie eine Klangwolke durch die Stadt schweben zu lassen, für alle hörbar und trotzdem in feinster Qualität, war 1979 die Idee für die erste Linzer Klangwolke. Dazu stellten Linzerinnen und Linzer ihre Radios ans Fenster und ließen Bruckner durch die Stadt klingen. Mittlerweile gibt es jährlich drei Linzer Klangwolken: Die Klassische Klangwolke ist Orchesterdarbietung in Reinkultur für alle Fans und solche, die es noch werden wollen. Die Visualisierte Klangwolke ist eine der größten und spektakulärsten Open-Air-Inszenierungen Europas im öffentlichen Raum, verwandelt den Donaupark in eine fulminante Szenerie und endet standesgemäß mit einem großen Feuerwerk. Seit fast 20 Jahren haben auch die Kinder ihre eigene Klangwolke. Das Programm ist speziell auf Kids abgestimmt, Eltern dürfen also nur unter Aufsicht ihrer Kinder mit dabei sein.

VISUALISIERTE KLANGWOLKE

Die Linzer Klangwolke ist seit 1979 ein Fixpunkt im Veranstaltungskalender der Stadt, inzwischen aber längst auch ein massenmediales Großereignis mit internationaler Strahlkraft. Einmal im Jahr verwandelt sich der Donaupark hierfür in eine aufsehenerregend beleuchtete und beschallte Szenerie, über der zum krönenden Abschluss ein fulminantes Feuerwerk den Nachthimmel farbenprächtig erhellt. Im Laufe der Jahrzehnte hat die Klangwolke mehr als drei Millionen Menschen angelockt und ist damit eine der größten und bestbesuchten Freiluftaufführungen Europas im öffentlichen Raum. Dank der sensationell erfolgreichen Klangwolken 2018 und 2019 mit der bildgewaltigen PAX-Show des katalanischen Theaterkollektivs La Fura dels Baus und der spektakulären Solar-Inszenierung des Open-Air-Spezialisten David Pountney zum 40-jährigen Jubiläum sind nun noch einmal fast eine Viertelmillion ZuschauerInnen hinzugekommen. 2020 stellte man mit Sounding Linz die Stadt Linz und ihre Klänge in den Mittelpunkt des Geschehens. Das Spektakel wurde live im TV und im Internet übertragen.

Jedes Jahr wieder bringt die Visualisierte Klangwolke den Donaupark zum Beben – Open Air und bei freiem Eintritt. Eine musikalische und künstlerische Inszenierung, die über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt ist und im September immer tausende BesucherInnen anlockt. 

  • über 3 Mio. BesucherInnen
  • 41 Klangwolken
  • 40 Feuerwerke

Der Donaupark bebt

Der Donaupark als Kunstraum einer fulminanten musikalischen und künstlerischen Inszenierung unter freiem Himmel. Ein Spektakel, das zugleich die Brücke zwischen den größten Festivals Linz' schlägt: dem Festival Ars Electronica und dem Internationalen Brucknerfest.

Eine Wolke, die für einen unvergesslichen Moment über Linz schwebt und Musik regnet, so dass sie überall und für alle fühlbar ist. Zuschauermassen strömen bei einsetzender Dämmerung in den Donaupark, um die opulenten und aufwändigen Visualisierungen live zu erleben. Eine Stunde kunstvolle und beeindruckende Inszenierung, die traditionell mit einem Feuerwerk endet, das in fast ganz Linz zu sehen ist. Bis heute gelten die Linzer Klangwolken als ein einzigartiges Experiment für Kunst im öffentlichen Raum, welches nicht nur ein Kunstprojekt aus technologischen, musikalischen und künstlerischen Elementen darstellt, sondern auch immer wieder kreative Meilensteine der musikalischen, klassischen Inszenierung setzten.

Visualisierte Klangwolke 2018 © Reinhard Winkler
Visualisierte Klangwolke 2018 © Reinhard Winkler
Klangwolke 2016 © Christian Herzenberger
Klangwolke 2016 © Christian Herzenberger
Klangwolke 2016 © Christian Herzenberger
Klangwolke 2016 © Christian Herzenberger

Kinderklangwolke

Von Kindern, für Kinder und mit Kindern - wenn es nachmittags im Donaupark musikalisch wird, ist wahrscheinlich Kinderklangwolke. Seit 1998 gestaltet das Kinderkulturzentrum Kuddelmuddel zusammen mit kreativen KünstlerInnen und TeamkollegInnen die Kinderklangwolke, für die der Donaupark auf Höhe des Brucknerhauses jedes Jahr in eine riesige Veranstaltungsfläche verwandelt wird, auf der sich Familien mit ihren Kindern in ungezwungener Atmosphäre tummeln können. In dieser Zeit hat die ‚kleine Schwester‘ der Linzer Klangwolke mehr als 20 kinderrelevante Themen auf die große Open-Air-Bühne gebracht, ein Geschenk an alle Kulturinteressierten, denn weder das Alter der BesucherInnen spielt eine Rolle noch ihre Herkunft oder soziale Stellung.

Ob Regen oder Sonnenschein, die Kinderklangwolke verzeichnete 2018 und 2019 mit Schöne bunte Welt!? und Der kleine Prinz in Linz einen beeindruckenden Publikumsansturm. Ein Teil des Erfolgs beruht wohl darauf, dass Kinder in den letzten Jahren nicht nur zuschauen konnten, sondern mit in die Aufführung und ihre Vorbereitung einbezogen waren, sei es als TänzerInnen, MusikerInnen, ModeratorInnen oder TexterInnen. Auch das Konzept der Kinderklangwolke 2020 wird wieder mit Kindern für Kinder, ihre Familien und Menschen aller Generationen entwickelt, die nicht mehr mitbringen müssen als eine gute Portion (kindliche) Neugier.

Das Programm ist für Kids konzipiert, bei dem getanzt, gesungen und bitte auch geklatscht werden darf. Das Programm ist speziell auf Kids abgestimmt, Eltern dürfen also nur unter Aufsicht ihrer Kinder mit dabei sein.

Die Kinderklangwolke in Zahlen: 

  • 67.800 BesucherInnen
  • 21 Klangwolken
  • über 2 Mio. Kinderlacher

Von tanzenden Kobolden und klingenden Schlangen

Singen, Tanzen und vor allem mitmachen – die Linzer Kinder-Klangwolke ist echt ziemlich cool. Das Team des Kuddelmuddel macht mit Kinderthemen witzige Inszenierung und setzt sich spielerisch mit kritischen Punkten auseinander. Die Kids tauchen in eine faszinierende Welt voller atemberaubender Klänge, spannender Geschichten und mitreißender Tanz- und Bewegungseinlagen ein.

Ein Abenteuer, das von und für Kinder gestaltet wird und jedes Jahr ein neues Thema und einen neuen Zugang findet. Da war die Kinder-Klangwolke auch schon mal ein mitreißendes Abenteuer der Klang-Schlange, es tanzen schon Kobolde aus dem Zauberwald, des Regenbogendrachens und der Kuddelmuddel-Zirkusbande. Aufregend war das! Und wie geht denn das alles mit dem Handy, dem Internet und diesem YouTube…? Auch das war schon mal Thema der Kinderklangwolke.

Wichtig ist immer, dass für alle etwas dabei ist, um mitzutanzen, zu singen oder einfach zu lachen. Kurzum, die Kinderklangwolke ist ein kunterbuntes  Musikabenteuer bei freiem Eintritt, das auch für Eltern eine ziemliche "Gaudee" ist.   

Kinderklangwolke 2018 © Reinhard Winkler
Kinderklangwolke 2018 © Reinhard Winkler
Kinderklangwolke 2016 © Christian Herzenberger
Kinderklangwolke 2016 © Christian Herzenberger
Kinderklangwolke 2015 © Christian Herzenberger
Kinderklangwolke 2015 © Christian Herzenberger

Klassische Klangwolke

100.000 ZuhörerInnen bestaunten das erste Experiment der Linzer Klangwolke 1979 und Bruckners 8. schwebte wie eine Wolke durch die ganze Stadt. Heute ist die Klassische Klangwolke eine offene Nacht in dem es klassische Konzerte im Großen Saal in höchster Genussqualität präsentiert werden.

Musik wie eine Klangwolke durch die Stadt schweben zu lassen, für alle hörbar und trotzdem in feinster Qualität, war 1979 die Idee für die erste Linzer Klangwolke. Dazu stellten Linzerinnen und Linzer ihre Radios ans Fenster und ließen Bruckner durch die Stadt klingen.

  • 380.000 BesucherInnen
  • 31 Klassische Klangwolken
  • 751.200 Tanzbeine

BRUCKNER IN DER STADT

Die Suche nach einer passenden Verbindung des Internationalen Brucknerfestes mit dem – zu diesem Zeitpunkt neu gegründeten – Ars Electronica Festival, legte den Grundstein des erfolgreichen Großkunstprojektes an den Linzer Donauufern.

Die künstlerische Verbindung in Form der Klangwolke war geboren und Bruckner wurde erstmals im Raum Linz im Zuge eines Open Air Übertragungskonzerts live gespielt. Einer der Initiatoren und Klangwolkenschöpfer Walter Haupt, ehemaliger Leiter der Experimentierbühne der Bayerischen Staatsoper, wollte bei der Premiere dieses musikalischen Großprojektes „das Spannungsverhältnis zwischen Mensch und Technik und vor allem zwischen Kunst und Technologie zeigen.“

Die Musik von Anton Bruckner sollte in diesem Sinne von einer quadrophonen Raumanordnung in den Donaupark übertragen werden. 1979 war es Bruckners 8. Sinfonie mit dem Concertgebouw Orchester Amsterdam unter Bernard Haitink. Für diese erste Ausstrahlung wurde ein Mehrspurband der Plattenfirma verwendet. 100.000 ZuhörerInnen bestaunten dieses erste Experiment der Linzer Klangwolke. Technisch standen damals 20.000 Watt zur Verfügung, im Vergleich dazu leistet die Tonanlage heute weit über 250.000 Watt. Die erste Klangwolke mit Live-Orchester folgte 1980: Hier spielte das Bruckner Orchester Linz unter der Leitung von Theodor Guschlbauer Bruckners 4. Sinfonie.

Klassische Klangwolke 2018 © Reinhard Winkler
Klassische Klangwolke 2018 © Reinhard Winkler